Berlin (dts) - Das Bundesfinanzministerium verteidigt den Solidaritätszuschlag nun doch nicht vor dem Bundesfinanzhof. Das oberste Gericht in Steuersachen sei am Mittwoch über die Entscheidung informiert worden, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Nach Informationen ...

Kommentare

(28) Pontius · 12. Januar 2023
@27 Ja wo ist denn der Kuhsoli? Kälber werden den Müttern weggenommen, damit sie nicht die "wertvolle Milch" wegnehmen. Dann lieber direkt abschieben und die Kuh stattdessen neu besamen - das geht auf keine Kuhhaut und muss nicht wiedergekäut werden.
(27) Han.Scha · 12. Januar 2023
@26 : Meine letzte Antwort auf Deine "seltsamen" Erkenntnisse: Kälber werden bei uns nur wenige Tage mit Kuhmilch versorgt. Die Kühe liefern kaum Milch für ihre Nachkommen. Und jetzt drängen sich mir Ähnlichkeiten mit dem Soli auf.
(26) Pontius · 12. Januar 2023
@25 Schön, dass wir hier wissen, worum es beim Soli geht. Von mir aus nimm ein deutsches Komma als Trennzeichen: 26,375%. Da wir gerade bei der Mathematik sind, sollten wir nochmal abklären, dass Kapital sich mit Zinseszinsen deutlich stärker vermehrt als Arbeit - also nichts mit "erwürgen". Dazu bleibt mir zum letzten Bild zu sagen: Ein Kuh liefert vor allem Milch für ihre Nachkommen...
(25) Han.Scha · 11. Januar 2023
@24 : Was bringst Du jetzt wieder durcheinander? 26tausend % Gewinn, woher kommen die denn? Und von der Idee, die Steuern zu erhöhen, damit von dieser Erhöhung ein Bruchteil in eine leistungslose Grundrente einfließt, halte ich gar nichts. Die Kuh, die gemolken werden soll, darf nicht erwürgt werden.
(24) Pontius · 11. Januar 2023
@23 Man könnte zum Beispiel die Grundrente für alle erhöhen, damit eine würdige Rentenzeit für jeden gewährleistet ist. Aber wenn bei dir 26.375% des Gewinns den Großteil der Einkünfte darstellt, dann haben wir sehr unterschiedliche Definitionen von "hoch versteuert".
(23) Han.Scha · 11. Januar 2023
@21 : Und was willst Du mit dieser Steuerhöhung machen? Es funktioniert nicht endlos, erst sollen die Bürger Kapital ansparen, damit im Alter die Rente ergänzt wird, dann soll ein Großteil der Einkünfte aus diesem (vorher versteuerten) Kapital wieder hoch versteuert werden .....
(22) Shoppingqueen · 11. Januar 2023
Solide konstante monatliche Dividende: <link>
(21) Pontius · 11. Januar 2023
@20 Ich beantworte zuallererst nur meine zweite Frage - die "Mäkelei" soll nur zeigen, dass Dividenden in der Höhe in der Regel mit anderen negativen Einflüssen einhergehen. Aber ich mach einfach mal einen Vorschlag: Schaffen wir den Soli für Kapitaleinkünfte ab und versteuern sie stattdessen pauschal mit 30%.
(20) Han.Scha · 11. Januar 2023
@19 : Warum mäkelst Du herum? Du hast nach Dividendenrenditen von 30 % gefragt und ohne besondere Mühe habe ich Dir 2 Werte genannt. Alles andere war nicht das Thema. (Es gibt auch Aktien, die keine Dividende auszahlen, dafür aber stark im Kurs steigen.)
(19) Pontius · 11. Januar 2023
@18 Nunja beide Aktien liefen nicht gerade gut (-20 bzw. -10% aufs Jahr gesehen, Orient Overseas sogar mit einer Halbierung in den letzten 6 Monaten) und Petrobras zahlt sogar mehr für die Dividende als sie Gewinn gemacht haben. Solide Aktien sehen dann schon anders aus.
(18) Han.Scha · 11. Januar 2023
@17 : Bestimmt kannst Du auch googeln. Ich habe z.B. gefunden ORIENT OVERSEAS (INTL.) LTD mit einer Jahresdividende von rd. 46 %, Petrobras mit einer Dividendenrendite von rd.61 % usw. Ich bin aber nicht Dein Anlageberater und übernehme keinerlei Gewähr oder sonstiges, auch sind dies keine Anlageempfehlungen usw..
(17) Pontius · 11. Januar 2023
@15 +16 Welche Aktien schütten denn 30% Dividenderendite im Jahr aus? Und wie hat sich unterdessen der Aktienkurs entwickelt?
(16) Han.Scha · 11. Januar 2023
@14 : Tritt bitte die 3 % nicht so breit. Ich habe absichtlich einen relativ niedrigen Wert genannt, weil ich Erträge auf Tagesgeld (~0 %) und auf Ölaktien (>30 %) berücksichtigen wollte. Meine Aussage war, ist und bleibt: Der jetzige Soli ist mitnichten eine Reichensteuer, sondern trifft viele Mitbürger, die für Alter vorgesorgt haben.
(15) Shoppingqueen · 11. Januar 2023
@14 Die Aktien schütten monatlich Dividende aus und das sind im Jahr deutlich mehr als 3%...
(14) k63932 · 11. Januar 2023
@13 : Diese Aktien schütten im _Monat_ dann aber 0,3% aus, oder? Eine jährliche Rendite von 36% durch Dividenden wäre geradezu obszön^^
(13) Shoppingqueen · 11. Januar 2023
@12 Ich habe Aktien die schütten eine monatliche Dividende aus die deutlich höher als 3% liegt - da reichen also viel weniger als 25.000€ um die 1.000€ Dividende zu bekommen.
(12) Han.Scha · 11. Januar 2023
@10 : 2.Versuch: Bei 1.000 @ Freibetrag und 3 % Dividende o.ä. ist dahinter ein Kapital von rd. 33.000 €. Mit diesem Kapital ist m.E. niemand als reich anzusehen.
(11) thrasea · 11. Januar 2023
@9 Der Freibetrag liegt bei 1000 Euro, deine 801 Euro sind veraltet. So, das sind die Fakten. Vielleicht siehst du einfach ein, dass deine Kommentare absichtlich verwirrend und ablenkend waren, alternativ steht natürlich Dummheit im Raum. Das nur einfach um deine Worte zu spiegeln, ohne dass ich mir dein Niveau zu eigen machen will.
(10) thrasea · 11. Januar 2023
@9 Ich habe deinen gerne genutzten Satz "ob Absicht oder Dummheit" (sinngemäß) absichtlich nicht verwendet. Da du nun aber eskalieren willst und darauf bestehst: "Soli wird ab 1 Cent Kapitalertrag wie Zins, Dividende, etc. erhoben" – das ist definitiv eine Lüge bzw. grob falsch und widerlegt. "Das hat überhaupt nichts mit reich und arm zu tun" – hat es eben doch, weil arme Leute wohl kaum >1000 Euro Kapitalerträge erzielen.
(9) Han.Scha · 11. Januar 2023
@7 : Da ich Dich nicht zu den Dummen zähle, gehe ich davon aus, dass Deine verwirrenden und ablenkenden Angaben absichtlich gemacht werden. "Jeder Bürger darf jährlich 801 Euro steuerfrei über Sparbücher, Aktien, Fonds oder andere Geldanlagen einnehmen." Bei 3 % Dividende o.ä. ist dahinter ein Kapital von rd. 27.000 €. Reich ist für mich eine andere Dimension.
(8) Yoshi3003 · 11. Januar 2023
zu langsam @7 hat es mir vorweg genommen. Danke.
(7) thrasea · 11. Januar 2023
@5 Du vergisst den geltenden Freibetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr auf Kapitalerträge. Wer >1000 Euro Kapitalerträge erzielt, ist wohl nicht zu den Armen zu zählen. edit: @8 fast gleichzeitig :-)
(6) k63932 · 11. Januar 2023
@5 : Dafür wurde halt die Kapitalertragsteuer vor einiger Zeit nicht mehr an den persönlichen Steuersatz gekoppelt, sondern einheitlich auf 25% gesetzt (de Facto: gesenkt).
(5) Han.Scha · 11. Januar 2023
@2 : Der Soli wird ab 1 Cent Kapitalertrag wie Zins, Dividende, etc. erhoben. Das hat überhaupt nichts mit reich und arm zu tun. Deutlich wird m.E. die Unfähigkeit des ehemaligen Finanzministers.
(4) Yoshi3003 · 11. Januar 2023
Da er nur noch Gutverdiener betrifft, ist er meines Erachtens völlig richtig und sollte bleiben. Durch den Verzicht, diesen zu verteidigen, ebnet man ja mehr oder weniger den Weg zur Abschaffung. Allein die Wirkung, wenn das Bundesfinanzministerium nicht mal teilnimmt, ist verheerend. Da macht die FDP ihren Wählern ein "Geschenk" -.zumindest schon mal symbolisch. Folgt das Gericht dann auch noch im Urteil, wäre es vollbracht. Man kann es dann auch leicht auf das Urteil schieben.
(3) Shoppingqueen · 11. Januar 2023
@2 Man ist also mit mehr als 1.000€ Dividenden und Zinsen reich? Vor allem wenn die Anlagesumme ja bereits aus versteuertem Einkommen kommt...
(2) k63932 · 11. Januar 2023
@1 : Naja, es ist in der derzeitigen Ausführung halt eine Art Reichensteuer.
(1) Han.Scha · 11. Januar 2023
Der Soli gehört vollständig abgeschafft!
 
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