Berlin - Das Bundesfinanzministerium von Lars Klingbeil (SPD) widerspricht Behauptungen, der Staat würde von den stark steigenden Spritpreisen profitieren. "Für den Bund ist ein Minderaufkommen wahrscheinlich", schreiben die Beamten des Finanzministers in einer Vorlage, über die der "Spiegel" […] mehr

Kommentare

10Pontius13. März um 15:51
@1 Man hat es versucht und ist kläglich am Lesen gescheitert - also zurück zum Stammtisch: Der Staat stößt sich dank uns armer Autofahrer gesund!
9nierenspender13. März um 15:32
@3 ,4 ,6 vielen Dank das du die News hier im Kommentarbereich noch mal zusammenfasst, scheint ja bitter nötig zu sein. @7 wenn ich die Schuldenuhr so sehe zählt jeder Euro, also nur zu ;-)
8Sonnenwende13. März um 14:16
Na, dann geh du doch mit gutem Beispiel voran, @7 .
7slowhand13. März um 14:12
>> Finanzministerium: Keine Mehreinnahmen durch höhere Spritpreise - "Für den Bund ist ein Minderaufkommen wahrscheinlich" << Ich denke wir sollten ein Spendenaufruf machen. 😉😂🤣
6Sonnenwende13. März um 13:46
@5 Die frühere Mineralölsteuer heißt seit 2006 Energiesteuer, ist ebenfalls im Text der News erwähnt, und fällt bei der ganzen Geschichte auch eher mit Verlust ins Gewicht, weil sie nicht auf den Preis, sondern die Menge der verkauften fossilen Kraft- und Heizstoffe erhoben wird. Und die wird ja mindestens gleich bleiben, perspektivisch aber eher sinken, weil die Leute sparen.
5jenni13. März um 13:42
Wie hoch ist eigentlich die Mineralölsteuer? von der war bis jetzt noch nicht die Rede.
4Sonnenwende13. März um 13:40
(2) komme für das Bundesfinanzministerium deshalb ein Verlust heraus." und "Zu ähnlichen Ergebnissen wie Klingbeils Beamte kommt in vorläufigen Berechnungen Stefan Bach, Steuerexperte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). ... Rechnet man die zu erwartenden Mindereinnahmen, etwa bei Energiesteuer und CO₂-Abgabe, gegen, würden unterm Strich die Steuereinnahmen aus dem Spritverkauf in Bachs Szenario um rund 1,1 Milliarden Euro sinken." Und dich hab ich nicht gemeint @2 .
3Sonnenwende13. März um 13:40
@2 Weiterlesen wäre hilfreich gewesen: "Diese Summe teilen sich Bund, Länder und Gemeinden, im Bundeshaushalt bleiben rund 47 Prozent. Doch der theoretische Profit werde zunichtegemacht durch geringere Einnahmen aus der Energiesteuer, die nicht auf den Verkaufspreis, sondern die verkaufte Menge aufgeschlagen wird. Die daraus resultierenden Mindereinnahmen schaden alleine dem Bund. Die Beamten des Vizekanzlers kalkulieren mit 140 Millionen Euro, die monatlich beim Bund fehlen. Unterm Strich (2)
2Kalbacher13. März um 13:31
"Dadurch sinken die Mehreinnahmen aus der Umsatzsteuer um 50 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro." Vorausgesetzt, dass die Berechnungen stimmen, sind 150 Millionen immer noch mehr als "keine Mehreinnahmen durch höhere Spritpreise". Und, nein - deswegen bin ich jetzt kein Rechtsextremer!
1Sonnenwende13. März um 13:22
Na, wo sind jetzt die Rechtsextremen hier, die in den vergangenen Tagen die Klappe mit "der Staat verdient auch massiv daran" so weit auf gerissen haben?