Berlin/München (dpa) - Nach einer quälenden Woche des Machtkampfs mit CSU-Chef Markus Söder ist Armin Laschet heute Abend seinem großen Traum wieder so nah wie seit Tagen nicht mehr. Als der CDU-Chef kurz nach Beginn der Sondersitzung des CDU-Vorstands um 18.00 Uhr das Wort ergreift, macht er aus ...

Kommentare

(13) mooni1985 · 20. April um 10:07
Irgendwie fühl ich mich an die Zeit der SPD mit Martin Schulz zurück erinnert. Mr. 100% den außer seiner Partei am Ende auch keiner wollte. Zum Glück hat die CDU/CSU noch das C im Namen.
(12) itsMike · 20. April um 09:53
Wenn die SPD 3% gewinnt und die Roten im Grünen Tarnanzug 3% verlieren haben sie zusammen 36%. Da fehlen noch 14%.
(11) thrasea · 20. April um 09:49
@10 Bis zur Wahl ist es noch eine Weile. Wenn die SPD 3% gewinnt, die Grünen 3% verlieren, liegt die SPD vorne. Ich halte das nicht unbedingt für wahrscheinlich, aber durchaus möglich. edit: OK, man könnte argumentieren, dass die SPD dann keine 15%-Partei mehr wäre- insofern würdest du recht behalten. Mit 15% geht nichts.
(10) itsMike · 20. April um 09:08
Wie soll eine 15% Partei den Kanzler stellen? Scholz weiß das. Deshalb hört man ja kaum was von ihm.
(9) locke · 20. April um 08:21
Ich hoffe das Luschet es wird, dann ist nach diesen schreklichen Jahren mit der Kanzlerin auch endlich die CDU CSU weg. Ich hoffe das die SPD sich noch ein bischen berappelt damit nicht das neue Elend aus Richtung Grün auf uns zukommt.
(8) steto123 · 19. April um 23:09
@3 Ich sehe das so ähnlich, nur befürchte ich, das nicht Scholz sondern Baerbock davon profitieren wird.
(7) CharlyZM · 19. April um 22:59
die Wahl ist erst in ein paar Monate, bis dahin kann noch viel Wasser den Berg hoch fliessen.
(6) tastenkoenig · 19. April um 22:39
Umfragewerte sind eine sehr flüchtige Währung. Vor nicht allzu langer Zeit war Söder noch der unbeliebteste Politiker. Und das durchaus mit Grund.
(5) nierenspender · 19. April um 22:24
Warum kann man sich nicht nach den Umfragewerten richten? Das jetzt zeigt doch nur wieder das es nicht darum geht was der Wähler will sondern um die pure Geilheit auf den Posten. Ich bin mal gespannt ob der Verein nach der Wahl noch über der SPD liegt.
(4) wimola · 19. April um 22:21
@2) Meinst Du? So sicher sehe ich noch keine Kanzlerin ....
(3) FreiBier · 19. April um 22:20
Darstellen tut sich Söder als Macher, Laschet eher Mitläufer, der mit versuchen sich hervorzuheben, eher auf die Schnauze fiel. Wenn Laschet Kanzlerkandidat wird, wird es das schlechteste Wahlergebnis Geben. Willkommen Kanzler Scholz... Söder hingegen vermittelt den Eindruck stets die Lage im Griff zu haben. Wenn Kanzler aus dem Lager Cdu/CSU, dann nur der Söder. Oder eben Scholz. Das Volk will Lusche, äh sorry, Laschet nicht.
(2) sumsumsum · 19. April um 22:19
sind halt beide machtgeil am ende wird dennoch keiner von beiden kanzler
(1) luciges · 19. April um 22:16
Träume und Albträume liegen oft ziemlich nah beiander.
 
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