In Mecklenburg-Vorpommern braut sich ein politisches Unwetter zusammen, das die Machtbasis von Manuela Schwesig (SPD) bis in die Grundfesten erschüttern könnte. Neue Enthüllungen über die Beschäftigung von Verwandten innerhalb der Partei sorgen für helle Aufregung. Was die SPD als legitime […] mehr

Kommentare

8double_u03. März um 14:05
Schönes Beispiel zur Desinformation: <link>
7LoneSurvivor03. März um 11:56
Frau Schwesig ist mit ihrem Zusammenhang mit Gazprom, dieser "Klimastiftung" und der Norstream2-Pipeline eh angekratzt.
6Folkman03. März um 06:54
Klüngel und Selbstbedienung entstehen in Parteien wahrscheinlich zwangsläufig im Laufe der Zeit, wer aber - wie Chrupalla oder Weidel - so derart laut die Vetternwirtschaft der anderen anklagt, sollte besser nicht in einem Bruchteil der Zeit einen Filzteppich weben, der dem der Altparteien mindestens mal ebenbürtig ist....
5Pontius03. März um 05:49
"Die Recherchen der letzten Tage legen ein engmaschiges Netz offen." Ja bei der AfD, die ja alles anders machen als die anderen...
4HmHm02. März um 20:27
@3 wir haben Wahlkampf. Im Kaiserreich schrieben konservative Blätter über sozialdemokratische Riesenvermögen in solchen Zeiten. Ich digitalisiere solche Blätter. Man kann viel draus lernen. Geschichte wiederholt sich häufiger, als man denkt..
3Axiom02. März um 20:15
@1 Ich wäre vorsichtig mit der Doppelmoral. Da kannst du allenfalls einen Blumentopf gewinnen. Zu verlieren gibt's da viel mehr. Die Glaubwürdigkeit und die Integrität z.B.
2Shoppingqueen02. März um 19:41
Na so was aber auch.... Wenn man im Glashaus sitzt....
1HmHm02. März um 19:31
Mitte des 19. Jahrhundert nannte man Investoren einfach nur Kapitalisten. Dann schrieb Karl Marx das Kapital und der Begriff verlor an Glanz. Investor klingt heute besser. Man liest dann wohl die Investment Week und meckert nach wie vor über Sozialdemokraten..