Der Name Edward Bernays ist unter Normalbürgern kaum bekannt, und doch hat dieser Mann, der von 1891 bis 1995 lebte, seine Spuren auch in den modernen Medien hinterlassen. Ihm haben wir die Bezeichnung »Public Relations« zu verdanken, ein Wort, das sehr viel angenehmer klingt als »Propaganda«. ...

Kommentare

(5) Alle1908 · 16. September um 08:04
@4 Da haben wir uns schon seit den Zeiten von Jean Pütz und anschließend "Markt" (TV-Sendung) verabschiedet. Eigene Meinungen bilden ist unsere Lieblingsbeschäftigung. Und möglichst wenig fremdbestimmt (durch Werbung) leben. Wir informieren uns über die Sachen die wir brauchen/kaufen vorher selbst und verlassen uns nicht auf "Werbung". Und bewusst kaufen in der Nachbarschaft (Vorort von HH= Rindfleisch vom Züchter), selber Brot backen und bald gärtnern gehören dazu. In der Politik selbst informi
(4) Muschel · 16. September um 07:49
@3 Stimmt alles, was du sagst und nennt sich Werbung, funktioniert hervorragend, sonst wäre diese längst verschwunden und am Besten für besonders sinnlose Dinge. Ich halte mich inzwischen für (meistens) resistent.
(3) Alle1908 · 15. September um 23:03
Das schlimme ist ja das nicht nur Meinungen gelenkt werden, sondern auch Kaufverhalten und das Verhalten Anderen gegenüber, halt so wie das die Politik (in Wiklichkeit die Wirtschaft) gebraucht wird. Wir kaufen Krombacher weil das (angeblich) den Regenwald rettet, aber unsere Regierung kauft den Heinis immer noch da Soja ab! Statt der Erhalt zu sichern und gegen Abholzung zu intervenieren bezahlen wir Brauereien dafür Bäume zu pflanzen "So wirkt das halt!"
(2) palace · 15. September um 21:57
Ja, will ich mir auch angucken.
(1) Marc · 15. September um 16:35
Klingt interessant...