Berlin (dpa) - Es geht in dem Prozess um Straßenblockaden, an denen sich Klimaaktivist Henning Jeschke beteiligt haben soll. Die Verhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten nutzte das Gründungsmitglied der Gruppe Letzte Generation für eine weitere Aktion: Mitten im Prozess sprang der 23-Jährige aus […] mehr

Kommentare

10Pontius24. Februar 2023
Wie intelligent einige schauen werden, wenn er am nächsten Verhandlungstag mit dem Tisch wieder erscheinen würde... @7 Und einige blind ob ihrer Handlungen.
9slowhand23. Februar 2023
@1 @4 Haben sie gemacht. >> Jeschke wurde am Donnerstag letztlich mit der Hand am Tisch klebend aus dem Gebäude gebracht, wie Gerichtssprecherin Lisa Jani sagte. Beamte hätten ihm zuvor noch in die Jacke geholfen. Zuletzt sei der 23-Jährige dann in Begleitung an einer Bushaltestelle gesichtet worden - samt des etwa 1,20 Meter breiten Tisches. «Wir konnten auf den Tisch verzichten. <<
8Wasweissdennich23. Februar 2023
Hab mich aus Protest gegen die Dönerpreise an der lokalen Dönerbude festgeklebt, war auch ne Scheiß Idee
7Brutus7023. Februar 2023
und da soll mir nochmal einer sagen das die Klima-Kleber nicht total Gaga sind....
6tastenkoenig23. Februar 2023
Auf wen wird man in 30 Jahren mit größerem Unverständnis zurückblicken? Auf die Aktivisten oder auf diejenigen, die sie wider besseren Wissens ignoriert haben?
3CharlyZM23. Februar 2023
Vor allen Dingen hat er kein Respekt vor dem Gesetz
2CharlyZM23. Februar 2023
Ich habe vor kurzem von einem Klimaaktivist im TV gehört, das die "Arbeitgeber " gesagt haben man solle keine Geldstrafe zahlen sollen sondern lieber ins Gefängnis gehen sollen. @1 eigentlich sollte man das tun, sie wissen das sie immer wieder vom Kleber gelöst werden. Von daher ist es kein Problem sich festzukleben. Sollen doch mal sehen was passiert, wenn sie mal für Stunden/Tage kleben gelassen werden. Ich bin davon überzeugt, das sie selbst was dabei haben.
1inuvation23. Februar 2023
Ich hätte die Verhandlung fortgesetzt und ihn danach kleben lassen