@5
Da spricht sofort Kurt Marti in meinem Kopf, wenn auch in Hochdeutsch :D "Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge."
Wir haben mehr Arbeitnehmer als Arbeitgeber im Land und dennoch sorgt diese Mehrheit nicht dafür die Geschicke zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die Schauermärchen vom drohenden Wohlstandsverlust wirken allumfassend und die Mär davon, dass die Wirtschaft ständig unter der Verbesserung unserer Lebens- und Arbeitsverhältnisse leide, ist so alt wie diese Art des Wirtschaften selbst. In Gefahr ist nur deren Bereicherung, nicht unser Wohlergehen. Wirtschaft gibt es ohne Mensch nicht, umgekehrt schon.