Wuhan (dpa) - Zwei Experten des internationalen Teams, das im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach den Ursprüngen des Coronavirus forschen soll, dürfen zunächst nicht nach China einreisen. Bei den Wissenschaftlern seien Covid-19-Antikörper festgestellt worden, teilte die WHO am ...

Kommentare

(15) Pontius · 14. Januar um 17:03
@14 Im Endeffekt ist es bei uns auch nicht besser - da wird auch Salamitaktik-mäßig alles versucht zu verschleppen. Sofern es am Ende in Richtung eines Schuldigen läuft, dann verschleppt man oder "präsentiert" einen...
(14) DirkS · 14. Januar um 16:59
@13 Und der große Hr. T. der immer von C..-Visus gesprochen hat und es weiterhin tut, ist nicht unschuldig daran, daß die Chinesen sich angegriffen fühlen. Ist ja nicht so, daß die nicht am Anfang besser hätten reagieren und informieren können, aber es ist und bleibt eine Naturkatastrophe.
(13) Pontius · 14. Januar um 16:54
@12 Nur besteht für das Land sicher die Befürchtung, dass es negativ auf sie zurückfallen wird.
(12) DirkS · 14. Januar um 13:27
@11 Die WHO sucht nicht nach Schuldigen, sondern nach der Quelle, dem Ursprung des Virus.
(11) ausiman1 · 14. Januar um 13:20
Jetzt ist wichtig das der Virus besiegt wird und nicht nach Schuldigen gesucht wird !
(10) gabrielefink · 14. Januar um 12:37
Ich gehe da mit @6. Wenn das Virus aus einem Labor kommt, kann man eine Schuld feststellen und es entsprechend verurteilen. Wenn aber das Virus in der Natur entstanden ist, kann man niemanden dafür verantwortlich machen. Das kann immer und überall passieren. Und selbst wenn China vom ersten Tag offen kommuniziert hätte, können wir wirklich sicher sein, dass sich das Virus dann nicht weltweit verbreitet hätte? Ich halte das für sehr unwahrscheinlich.
(9) Irgendware · 14. Januar um 12:20
Und selbst wenn die Fledermäuse wirklich der Ursprung sind, kann man die chinesische Regierung kaum dafür haftbar machen. Würde man uns auch nicht können, wenn eine neuartige Schweinegrippe in Deutschland ausbricht und auf den Menschen überspringt. Die Quelle herauszufinden wäre trotzdem gut, um daraus zu lernen
(8) Marc · 14. Januar um 12:08
@4 Genauso ist es...vielleicht sollte die Welt in guter alter Manier hier mal Reparationszahlungen fordern :P
(7) ticktack · 14. Januar um 12:03
China erhebt wie andere Diktaturen den Anspruch: "Egal wie die Wirklichkeit aussieht, es dürfen keine negativen Aussagen über den Staat getroffen werden." Übrigens auch ein Anspruch, der in unserem Nachbarland Polen in dem Straftatbestand einer "Beleidigung der polnischen Nation" münden kann, auch wenn es die Wahrheit ist.
(6) Tommys · 14. Januar um 11:31
inwieweit man von wirklich Schuld sprechen kann -sollte das Virus einen Ursprung haben den wir zwar durch unser räuberisches Naturwegdrücken erzeugt haben.... Das ist eine Sache ...eine ganz andere wäre es, wenn man ein Laboratorium findet das mit diesem Virus experimentiert hat und es ausgesetzt hat.
(5) Stoer · 14. Januar um 11:24
Na gut ,nehmen wir mal an China wird nachweislich als Schuldiger weltweit ermittelt und gesehen.Und dann?Schadensersatz? Kaum durchführbar,denn wie beziffert man den Schaden? Mal ganz von den Toten abgesehen...Aber die Wirtschaft wird ein Teufel tun,um sich den Handel mit China zu versauen.Wenn wir eins gelernt haben,ist,das Wirtschaft immer an erster Stelle stehn wird.
(4) Sonnenwende · 14. Januar um 11:00
Zitat "China fürchtet, als Schuldiger für die Pandemie angeprangert zu werden." Was heißt hier "angeprangert zu werden"? China ist maßgeblich an der Ausbreitung der Pandemie beteiligt, allein schon dadurch, dass sie wochenlang nach den ersten Erkrankungen keine Info darüber an die WHO weiter gegeben haben.
(3) Marc · 14. Januar um 09:56
Schön verzögert
(2) DirkS · 14. Januar um 09:55
@1 das wird auf jeden Fall nicht trivial.
(1) KonsulW · 14. Januar um 09:50
Das der Ursprung des Virus noch gefunden wird, darf bezweifelt werden.
 
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