Berlin - Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Christoph Meyer, hat sich offen für Verhandlungen mit der Terrororganisation Taliban gezeigt, um verstärkt nach Syrien und Afghanistan abzuschieben. "Grundsätzlich muss man bereit dazu sein, hier auch Entscheidungen zu treffen, die einen […] mehr

Kommentare

3Wolfman23. Januar 2025
Wenn, und nur dann, Deutschland einen Nutzen daraus ziehen kann, sind diese Verhandlungen gerechtfertigt. Wichtig ist, dass in diese Länder im großen Stil abgeschoben werden kann und natürlich die Lieferung von Rohstoffen.
2truck67623. Januar 2025
"Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Christoph Meyer, hat sich offen für Verhandlungen mit der Terrororganisation Taliban gezeigt, um..." - Die FDP zeigt sich zur Zeit offen für jeden und alles, um "in den News" zu sein... @1 Auch das würden die tun!
1tastenkoenig23. Januar 2025
Also das Taliban-Regime anerkennen. Bitte auch in dieser Deutlichkeit sagen.