Berlin (dts) - Der nächste Bundesfinanzminister muss nach den Worten von FDP-Chef Christian Lindner konsequent den Rotstift ansetzen und Ausgaben wie für die Rente mit 63 streichen. "Eine alternde Gesellschaft sollte die Rente mit 63 nicht mehr subventionieren", sagte Lindner dem "Redaktionsnetzwerk ...

Kommentare

(7) treichel · 16. August 2021
...."Da das Rentenalter schrittweise angehoben wird, verschiebt sich auch das Eintrittsalter mit dem Geburtsjahr nach oben. Ist Ihr Geburtsjahrgang 1964 oder später, können Sie mit 65 Jahren in Rente gehen." Also nix mehr mit 63...... Siehe <link>
(6) treichel · 16. August 2021
Schön wäre es, wenn man diese Rente nicht mehr fälschlicherweise "Rente mit 63" nennen würde, da sollte sich H. Lindner erstmal schlau machen, der Begriff schürt nur Neid! " Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird oft noch „Rente mit 63“ genannt, weil alle vor 1953 Geborenen ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen konnten. Das gilt nicht mehr für alle, die zwischen 1953 und 1963 geboren sind. Forts......
(5) wimola · 16. August 2021
Niedlich: ""Es geht nicht um mich. Ich könnte schon vier Jahre Finanzminister sein." - Aber nein, es geht natürlich nicht um Lindner ...*lol - Was für ein herabwürdigendes Ansinnen. FDP-ler trifft diese Aussage natürlich nicht. Die haben ihre Rente ja sicher schon frühzeitig durch ihre Eltern sichern lassen ...*lol (ok, Lindner muss wohl selber "ran").
(4) 17August · 16. August 2021
@1 , hör mit diesem Quatsch Politergehälter auf! Kaum ein Arsch würde für dieses Geld diesen Job machen wollen! Mit Verlaub, DAS ist das Problem!
(3) storabird · 16. August 2021
@1 Und 50% der Bundestagsabgeordneten.
(2) 17August · 16. August 2021
Eine Superidee! FDP-Mitglieder mauern dann ab 55, wenn der Maurer platt ist, für diesen weiter!
(1) alx2000 · 16. August 2021
Streichen wir doch erstmal 50% der Pensionsbezüge aller Parlamentarier und der Staatssekretäre ... das würde richtig Geld sparen ... und verhungern würde trotzdem keiner von denen. Wenn wir dann noch alle Nebeneinkünfte der Berufspolitiker ab Kreistagsebene voll Steuer- und Sozialabgabenpflichtig machen... das würde sicher einen 7-9 stelligen Betrag in die Kassen spülen und etwas zur Stabilisierung des Sozialstaats beitragen!
 
Suchbegriff