Berlin (dts) - Die umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Judith Skudelny, kritisiert, dass ab Samstag Einwegplastikprodukte wie Wattestäbchen, Strohhalme, Geschirr und Besteck aus dem Handel verschwinden. "Die FDP hält das pauschale Plastik-Bashing und die Plastikverbotspolitik für […] mehr

Kommentare

9Pontius03. Juli 2021
Fällt ihnen ja zeitig ein. Den EU-Beschluss gab es dazu Anfang 2019, die Umsetzung in Deutschland Anfang diesen Jahres. @4 Um es zu behalten müsstest man es mit Pfand belegen, sonst kann es dem Wiederverwertungsprozess nicht zugeführt werden, wobei der Name Einwegplastik idR Programm ist und es maximal noch ein Downcycling gibt.
8Moritzo03. Juli 2021
Plastik ist dank der Pandemie weiter auf dem Vormarsch. Mikro-Plastik in den Masken, Plastik in den Spritzen, Desinfektionsmittel in Plastikflaschen usw. Sorgen machen mir die unendlich vielen Masken, die jetzt wirklich überall zu finden sind. Habe gestern mal die Masken auf gut 250 Meter gezählt und kam auf 6 sichtbare Masken. Inzwischen könnten in den Meeren schon über 1 Milliarde Masken herum schwimmen. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr. Worum ging es eigentlich. Ach ja FDP recyceln...
7wazzor03. Juli 2021
Sollten sich vielleicht mal ein paar Nachhilfestunden bei den Grünen holen. Nicht jedes Plastik ist recyclingfähig und man kann manche nur bedingt oft recyceln. Also bleibt unterm Strich die selbe Menge Plastik trotz recycling übrig.
6wimola03. Juli 2021
@3 ) Wieso funktioniert das Deiner Meinung nach nicht? Die wenigen Produkte, die jetzt wegfallen, sind klar ersetzbar. - Den Rest hat @5 schon geschrieben.
5k29329503. Juli 2021
Die Quatschpappentruppe FDP kapiert entweder nicht, dass Einweg-Plastik ein absoluter Irrweg ist, oder sie ist geschiert in einem Maße, das jede menschliche Vostellung übersteigt. In jedem Falle ist der Planet Erde dem Untergang geweiht, wenn irgendwer dem Irrsinnn der FDP folgt.
4k22946503. Juli 2021
why not both? ich glaube nicht, dass jeder artikel immer unbedingt aus plastik sein muss - zweifellos ist der umgang damit oft gedankenlos. klar ist allerdings auch, ohne plastik wird kaum möglich sein, und schon gar nicht von heute auf morgen. also muss man so oder so schleunigst wege finden, das recycling endlich mal voran zu treiben und auch das plastik selbst kann man anders machen und ökologisch verträglich(er) produzieren.
3Mf8760003. Juli 2021
@1 @2 das verbot macht leider viel kaputt den das angebliche Ersatzprodukt funktioniert nicht...siehe catering, Eisbecher, Essen auf Rädern... usw...
2alx200003. Juli 2021
Ein einfaches Verbot für Export des Rohstoffes "Plastikmüll" und eine gesetzliche Recyclingpflicht für "Grüner Punkt" Produkte wäre das sinnvollste und auch am einfachsten Realisierbare! Wie immer ist es aber lukrativer, den als recycelbaren Müll beworbenen Kram zu verbrennen und das teils zu 80%....und was lukrativ ist, wird nicht geändert. Gerade die FDP ist da sehr stringent und lobbygestärkt.
1roger1d03. Juli 2021
Freiwillig verzichten Unternehmen doch nicht.