Berlin (dpa) - Die FDP wehrt sich gegen Oppositionsvorwürfe der «Klientelpartei» und der «Käuflichkeit». Die Millionen-Spende eines Hotelunternehmers hat die Liberalen in die Kritik gebracht. Die Zuwendung erfolgte vor der besonders von FDP und CSU befürworteten Senkung der Mehrwertsteuer für […] mehr

Kommentare

5k29329519. Januar 2010
@3 : Ablauf: Hotellerie sagt zu FDP: "MWSt runter!", FDP sagt: "gerne, wenn wir regieren, helft uns, dranzukommen!", Hotellerie spendet, spendet, spendet. FDP kommt dran, Hotellerie sagt: "Jetzt aber runter mit der MWSt!", FDP tut, wie versprochen. Eine Hand wäscht die andere. Anderswo heißt sowas "Mafia", nur daß die besser schweigen.
4toybaer19. Januar 2010
Man könnte die ganze Geschichte auch positiv ausdrücken: Immerhin kann sich die FDP noch an die Quellen ihrer Parteispenden erinnern ;-) Irgendwie bin ich bei diesen Meldungen immer gespannt, von was für einer größeren Sauerei damit abgelenkt werden soll. Und dabei will ich noch nicht einmal gleich mit dem Stichwort "Schreiber" um die Ecke kommen. Noch nicht ;-)
3Perlini19. Januar 2010
@2 Was hatte denn die FDP 2008 zu sagen, als das erste Drittel der Spende kam? Und auch der Rest der Spende kam vor der Bundestagswahl - also auch als die FDP nix zu sagen hatte.
2galli19. Januar 2010
Ja Beschlusslage seit 2007 ,da hatte die FDP aber noch nichts zu sagen.Um nicht umzuknicken kam das Geld ,und wurde trotz Ablehnung von Experten durchgedrückt.Also käuflich
1synthpower19. Januar 2010
"diese Maßnahme für das Hotelgewerbe sei seit 2007 Beschlusslage der FDP" - ja und? Den gelben Affen glaube ich nichts mehr. Und wer sagt denn, dass die Spende nicht schon 2006 zwischen dieser Substantia AG und der FDP ausgehandelt wurde? Käufliche Politverbrecher!