Düsseldorf/Berlin (dpa) - Bei der personellen Neuaufstellung der FDP läuft alles auf den früheren Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki als künftigen Parteichef zu. Nordrhein-Westfalens FDP-Landeschef Henning Höne kündigte überraschend an, seine Kandidatur zurückzuziehen. Er werde nur als […] mehr

Kommentare

6Sonnenwendevor 4 Stunden
(2) hinter der Masse der extrem antidemokratisch denkenden Neoliberalen wie Musk, Thiel und deren Handlangern unter den Rechtsextremisten in Europa und Übersee.
5Sonnenwendevor 4 Stunden
"Nachteil: Kubicki ist halt Kubicki." aus @3 : eben. "Wir müssen alle zusammenführen, denen Freiheit wichtig ist" wenn ich das schon höre. Freiheit dürfte den meisten Menschen in unserem Land sehr wichtig sein, aber eben die Freiheit möglichst vieler Menschen in Solidarität miteinander, und nicht die Freiheit des Einzelnen zu Lasten der anderen. Es ist schade, die FDP war einmal eine gute und wichtige Partei, bevor sie gegen 2009 den neoliberalen Kurs eingeschlagen hat. Jetzt verschwindet sie (2)
4nadine2113vor 4 Stunden
Ja denn...
3tastenkoenigvor 4 Stunden
Aus Sicht der FDP schon auch nachvollziehbar. Die Partei braucht ganz dringend Sichtbarkeit, und dafür ist das bundesweit bekannte Schlachtross Kubicki ein Garant, während Höne außerhalb NRWs nur sehr wenige kennen. Nachteil: Kubicki ist halt Kubicki.
2slowhandvor 5 Stunden
Das macht es nicht besser.
1TariNarmolanyavor 5 Stunden
So ein hin und her… 🙄