Berlin - FDP-Chef Christian Lindner sieht die Verantwortung für den gescheiterten Gesetzesentwurf bei der CDU und nicht seiner eigenen Partei. Die CDU habe den Gesetzesentwurf dem Bundestag vorgelegt, ohne vorher mit der FDP darüber gesprochen zu haben, sagte Lindner am Dienstag RTL/ntv. Dass der […] mehr

Kommentare

4thrasea11. Februar 2025
das Thema zur Zerreißprobe werden könne: Weil viele es für falsch hielten und nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren könnten, einem Antrag zuzustimmen, der nur durch die Stimmen der AfD eine Mehrheit erhält." Schön zu sehen, dass es in der FDP noch Abgeordnete mit Gewissen gibt, auch wenn sie leider in der Minderheit sind.
3thrasea11. Februar 2025
Die Kritik an Merz ist sicher berechtigt, allerdings will Lindner damit auch von eigenen Fehlern ablenken. "Lindner und Dürr hatten schon Tage zuvor öffentlich erklärt, dass die FDP den Vorschlägen der Union im Parlament zustimmen werde – ohne in den Gremien darüber zu beraten. Erst am Montag schalteten sich Fraktion, Bundesvorstand und Landeschefs erstmalig zu dem Thema zusammen. Kuhle, der als Fraktionsvize auch für das Thema Migration zuständig ist, soll schon dort davor gewarnt haben, dass
2tastenkoenig11. Februar 2025
Mein Reden. Selbst die eigene Fraktion schien Merz damit mehr oder weniger überrumpelt zu haben. Das war lausig vorbereitet, aus der Emotion geboren und nicht zu Ende gedacht. Genau das, was ein Kanzler besser nicht tun sollte.
1sumsumsum11. Februar 2025
hoffentlich ist die fdp bald ein für alle mal weg vom fenster