Berlin - Die FDP will die Zeit in der außerparlamentarischen Opposition nutzen, um sich ein neues Grundsatzprogramm zu geben. Laut einer internen Präsentation der Grundsatzprogrammkommission, die am Samstag stattfand, sollen dafür viele Stimmen aus der Bevölkerung eingesammelt werden, wie die ...

Kommentare

(6) anddie · 25. Juli 2025
Tolle Idee. Nach fast 77 Jahren fällt es der FDP mal ein, die Bürger zu befragen, was die eigentlich wollen. Wobei ich ehrlicherweise auch bei anderen Parteien nicht unbedingt das Gefühl habe, dass sie sich dafür interessieren.
(5) skloss · 25. Juli 2025
Kubicki: Hauptsache Wein! ;-)
(4) tchipmunk · 25. Juli 2025
Oder neuen Wein in alte Schläuche...
(3) Folkman · 25. Juli 2025
Tja, man verharrt nun seit Monaten starr bei 3%, da muss man sich schon mal was einfallen lassen und den alten Wein in neue Schläuche umfüllen...
(2) Pontius · 25. Juli 2025
@1 Nein dasselbe Klientel wird einfach als (Gut)Bürgertum bezeichnet.
(1) slowhand · 25. Juli 2025
>> Durch innovative Ansätze möchte die Partei Sorgen und Hoffnungen der Bürger aktiv einbeziehen. << Die Bürger haben die FDP doch noch nie wirklich interessiert, jedenfalls nicht die gemeinen Bürger. Klientelwechsel?
 
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