Berlin (dts) - FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat die Kritik der Union am neuen Entlastungspaket der Ampel zurückgewiesen. Auch nach Abzug von Steuern sei die Entlastung noch immer größer als das, was CDU und CSU vorgeschlagen hätten, sagte er dem Fernsehsender "Welt". Die Union habe nur eine […] mehr

Kommentare

27wimola24. März 2022
2) Ich bin ohnehin schon immer für einen kostenfreien ÖVP ... - aber könnte mich durchaus auch damit anfreunden, dass ein kleiner Obolus .. - und 9 € oder eine ähnlich Zahl wäre das - durchaus für alle möglich ist.
26wimola24. März 2022
Ich empfinde die Idee, die Tickets zu einem kleinen Preis zu verkaufen durchaus sinnvoll. Gerade die Haushalte, die ggf. sparen müssen, dürften hier deutlich profitieren - Rentner natürlich auch. Jeder eigentlich. Dass der Generaldirektor xy deswegen auf sein Auto verzichtet halte ich für nicht unbedingt möglich. Ist doch also rundherum eine wirklich alle zufrieden stellende Aktion. ..2
25Dr_Feelgood_Jr24. März 2022
@24 Also hier im VRR-Gebiet war es eine Katastrophe. Ich musste recht oft mein Smartphone rausholen um die Kontrolleure mit der Aktion bekannt zu machen. Einige meiner Klienten wurden kurzerhand als Schwarzfahrer mit ungültigem Ticket abgestempelt. Klar konnte das nachträglich ausgebügelt werden, ist aber irgendwie nicht so recht Sinn der Übung.
24thrasea24. März 2022
@21 Da hab ich viel positivere Erfahrungen gemacht. Der von der Bahn mit der Fahrscheinkontrolle beauftragte Sicherheitsdienst hat in der ersten Woche alle Fahrgäste während der Kontrolle gefragt, ob sie schon von der landesweiten Gültigkeit gehört hätten. Frei nach dem Motto: Tue Gutes und rede darüber! Oder hing das vom Bundesland ab, hat BaWü da einfach bessere Vorgaben gemacht?
23Wasweissdennich24. März 2022
@22 gegen 3 Monate Verlängerung hätte ich dann aber wieder etwas oder habe zumindest vermutlich nix davon, ich hoffe doch gegen Jahresende dem versifften Berlin den Rücken zu kehren - so kompliziert kann sone simple Idee dann werden :o
22thrasea24. März 2022
@20 Stimmt schon. Bei mir wird es auch spannend, weil mein Arbeitgeber das Jobticket / Jahresticket vorfinanziert hat und es mir monatlich anteilig vom Gehalt abzieht. Also noch eine dritte Stelle involviert. Ich hätte nichts dagegen, anstatt der Preisreduzierung 2 oder 3 kostenlos Monate anzuhängen, oder vielleicht den Gültigkeitsbereich für die 3 Monate ausweiten, z. B. auf das ganze Bundesland. Uns Abo-Inhaber braucht man zum ÖPNV ja nicht mehr unbedingt monetär überreden / überzeugen.
21Dr_Feelgood_Jr24. März 2022
@18 "Ich hoffe, dass die Gültigkeit in den Sommerferien wie letztes Jahr wieder auf das ganze Bundesland ausgeweitet wird..." Oh, das hoffe ich auch. Und dazu hoffe ich noch, dass das Personal zur Ticketkontrolle diesmal rechtzeitig und vollständig gebrieft wird. Das lief ja alles andere als rund im letzten Sommer. @19 "aber was ist mit" kommt noch. Ich "warte" auch schon drauf.
20Wasweissdennich24. März 2022
@18 na schon weil ich bereits bis Dezember bezahlt habe müsste zB ich das Geld dann zurück bekommen - ne andere Variante fällt mir da nicht ein
19thrasea24. März 2022
@11 Danke! Das ist so konstruktiv und eine willkommene Abwechslung zum sonst üblichen sofort einsetzenden Gemecker "aber was ist mit..." ☺️
18thrasea24. März 2022
@17 Auf die konkrete Umsetzung bin ich sehr gespannt. Eine einfache Lösung ist denkbar, oder? Drei Monate lang für Verbund-Monatskarten nur 9 Euro verkaufen (egal ob für bestehende Abos oder neue Karten) und den Fehlbetrag aus dem Fördertopf holen. Das sollte die Verbünde hoffentlich nicht überfordern. Wozu komplizierter machen? @16 Mein Abo läuft noch bis Oktober. Ich hoffe, dass die Gültigkeit in den Sommerferien wie letztes Jahr wieder auf das ganze Bundesland ausgeweitet wird...
17AS124. März 2022
@16 Anders wird es dann auch wohl nicht möglich sein. Ich denke, wenn das denn irgendwie umgesetzt wird (mit den Verkehrsbetrieben hat ja vorher keiner gesprochen), wird für die Abokarteninhaber gar keine andere Lösung bleiben.
16Wasweissdennich24. März 2022
@14 ein bisschen hoff ich drauf - allein mir fehlt der Glaube :O sie dürfen mir aber gern 155 Euro von 728 zurück überweisen dann bin ich rechnerisch 3 Monate für je 9 Euro gefahren
15AS124. März 2022
@14 Und da haben wir schon die erste Hürde - die Abobesitzer sollen nämlich auch in den Genuss der Vergünstigung kommen :-)
14Wasweissdennich24. März 2022
von mir aus dürfen sie mit dem Nahverkehrsticket noch gern bis Dezember warten- dann läuft mein Abo aus
13wimola24. März 2022
@12 ) Freut mich, dass Du das genau so empfindest, wie ich ...*fg
12AS124. März 2022
@11 Das Nahverkehrsticket wird ganz sicher in Schallgeschwindigkeit umgesetzt, die Spezialistin für Verwaltungsinnovation Esken hat es ja schließlich versprochen.
11wimola24. März 2022
@9 ) Ich bin ja eh sparsam ;-) und denke, dass mich auch kleine Beträge freuen. Sollte das Nahverkehrsticket für 9 €/mtl. zeitnah umgesetzt werden, denke ich, wäre das für alle eine zusätzliche (ggf. unschätzbare) Entlastung. Ich fühle mich nicht benachteiligt (liegt mir auch nicht). Mich betrifft das nicht - ich fahre ohnehin kostenlos.
10AS124. März 2022
@7 Das Thema ist inzwischen erledigt, es wurde bereits klargestellt, dass auch die Rentner ebenso wie die steuerpflichtigen Erwerbstätigen behandelt werden.
9thrasea24. März 2022
@8 Danke! Dein Link beschreibt aber nur das Entlastungspaket I aus Februar, nicht das Entlastungspaket II von heute? Oder habe ich etwas übersehen? Und mal ganz persönlich gefragt - fühlst Du Dich als Rentnerin bei den Entlastungen zu wenig berücksichtigt, benachteiligt oder übervorteilt? Edit: Danke für das Update @10 - wie gesagt, es hätte mich auch gewundert...
8wimola24. März 2022
@6 ) Nachvollziehbarer ist es hier zu lesen <link> - ..."Der Arbeitnehmerpauschbetrag bei der Einkommensteuer um 200 Euro auf 1200 Euro erhöht, rückwirkend ab 01.01.2022". - Wegfall EEG-Umlage:..." Entlastung der Endverbraucher in Höhe von 3,723 Cent pro Kilowattstunde".
7thrasea24. März 2022
Meine persönliche Meinung: Es wird sich auch mit dem größten Aufwand nicht verhindern lassen, dass einzelne Menschen, Gruppen und Spezialfälle durchs Raster fallen. Den meisten Menschen wird aber geholfen. Ich glaube nicht, dass die Regierung so eine große Gruppe wie die Rentner "vergessen" wird. Auch wenn es ganz objektiv betrachtet so ist, dass Rentner ohne den täglichen Arbeitsweg weniger fahren müssen als Beschäftigte.
6thrasea24. März 2022
@5 Aus dem Link von @4 : "Wie sehr das Paket mit der heißen Nadel gestrickt wurde, zeigte sich bereits wenige Minuten nach Vorstellung der Maßnahmen. So ist in dem Koalitionspapier von „steuerpflichtigen Erwerbstätigen“ die Rede, die von der Energiepreispauschale profitieren sollen. Deshalb ist unklar, ob auch Rentner in den Genuss der Energiepreispauschale kommen. Hier gehen die Meinung in der Koalition auseinander." Wir müssen also zunächst weitere Details abwarten.
5slowhand24. März 2022
>> Energiepreispauschale: Alle Steuerzahler erhalten einmalig eine Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro als Zuschuss zum Gehalt. << Dann sollten die Rentner doch dabei sein, denn die zahlen, Jeder individuell, ja auch Steuern auf ihre Rente. Da bin ich, als EU-Rentner 100%, ja mal gespannt wie ein Flitzebogen. Ich glaube nur nicht daran das ich persönlich entlastet werde.
4AS124. März 2022
Bevor hier wieder gemäkelt wird: das sind die Eckpunkte des Gesamtpakets <link> Da scheint mir dann doch für die Allermeisten was dabei zu sein. Ob das allerdings in der Schnelle umsetzbar ist, wie das zum Beispiel Frau Esken versprochen hat, wage ich zu bezweifeln.
3Fromm24. März 2022
Auf die Schnelle wohl nur so möglich.
2slowhand24. März 2022
Ich sag mal, als Erwerbsminderungsrentner 100%, der auch leben, heizen und zum Arzt fahren möchte/muss, mal nichts dazu. Einkaufsmöglichkeiten, Fachärzte, Zahnarzt, Physiotherapie, alles mindestens 11 km vom Wohnort entfernt, ÖPNV nicht existent. Ganz großes Kino!
1Shoppingqueen24. März 2022
"Wenn man sich jetzt anschaut, zwei Menschen, die arbeiten, zusammenleben beispielsweise, sind das schon 600 Euro brutto und das ist ein wirklich großer Wurf" Geht nur einer arbeiten und der andere kümmert sich um die Kinder gibt es nur 300€ brutto, Auch viele andere Leute haben Pech. Ist jemand alleinerziehend und kann aktuell nicht arbeiten auch Pech, wie Rentner usw. Auch der Kinderbonus wird sicher wieder wie das Kindergeld betrachtet und dann haben wieder viele Kinder nur die Hälfte...