Berlin (dts) - FDP-Chef Christian Lindner hat einen Fahrplan zur Lockerung der Ausgangssperren gefordert. "Der jetzige Zustand darf keinen Tag länger dauern, als es medizinisch geboten ist", sagte Lindner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Wir müssen uns intensiv mit der Frage […] mehr

Kommentare

9Pontius29. März 2020
@8 Eigentlich muss man fast sogar solange warten, bis die Anzahl der freien Intensivbetten wieder zunimmt. Bei einer Beatmungszeit von 2-3 Wochen muss eine zweite schnelle Infektionswelle verhindert werden.
8Kluex29. März 2020
Erst wenn die Maßnahmen Wirkung zeigen kann man sich Gedanken machen wie es weiter gehen kann.
7hardcorebiber29. März 2020
Ich empfehle Herrn Linder einen Besuch in Straßburg. Soll aufklärend sein zu dieser Jahreszeit. Mal raus aus der heimelichen Gutverdienerstube, rein in die Corona Wirklichkeit. Vielleicht schnallt er es dann.
6BlueBaron29. März 2020
Es gibt eine klare Aussage, nämlich dass vor dem 20.04. nichts gelockert wird. Jetzt schon über einen Plan nachzudenken ist völliger Schwachsinn, weil man die Zahlen nicht kennt, und nicht vorhersagen kann. Diese werden auch nach neuen Regelungen erst nach ca. 1 Woche sichtbar. D.h. Ab Montag/Dienstag sehen wir erst, was die jetzigen Maßnahmen bringen. Wenn man am 13. oder 14.4. sagt wie es nach dem 20.04. weitergeht, reicht das völlig aus.
5sondi9929. März 2020
Der hat ein Rad ab! wenn man dieses Signal an die Wirtschaft sendet ... werden keine Masken in Deutschland produziert weil es sich ja nicht lohnt ! ( .. siehe Scholz kommentarlos) Es wird noch bis ende des Jahres dauern....
4wimola29. März 2020
@3 ) Genau das ist der Punkt. Das trägt lediglich zur Verunsicherung der Bevölkerung bei und streichelt sein Seelchen, dass er wieder einmal etwas sagen konnte. Ergo: Null Nutzen!
3Marc29. März 2020
Einen Plan braucht es, aber diesen vorab öffentlich diskutieren? Ich weiß nicht.
2e1faerber29. März 2020
Sind denn alle bekloppt? Wenn alle Angaben stimmen, dann hat es in Schiene sechs Wochen gedauert und wir sind gerade mal bei drei. Leider begreifen die Menschen nicht den Ernst der Lage und deshalb muss man die Maßnahmen noch verschärfen. Geht um Leben und Tod und alles Gequatsche über Herdenimmunität die man vielleicht schaffen, kann ist Gequatsche. Das Gesundheitssystem wird über längere Zeit 200.000 infizierte nicht verkraften.
1wimola29. März 2020
Lindner wieder ...:(( - da lobe ich mir doch die klar Stellungnahme von Scholz: "Ich wende mich gegen jede dieser zynischen Erwägungen, dass man den Tod von Menschen in Kauf nehmen muss, damit die Wirtschaft läuft. Solche Abwägungen halte ich für unerträglich."