Berlin (dpa) - Deutschland braucht aus Sicht der FDP für eine sichere Rente jedes Jahr eine halbe Million Zuwanderer. «Wir brauchen ein grundlegendes Umdenken in der Migrationspolitik», sagte der Fraktionsvize und Finanzpolitiker Christian Dürr der Deutschen Presse-Agentur. «Wenn wir es schaffen, ...

Kommentare

(18) LordRoscommon · 15. September um 15:42
<<Für mehr Einwanderung solle ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild eingeführt werden. Dort werden Einwanderungswillige etwa nach Ausbildung, Arbeitserfahrung, Sprachkenntnissen und Alter klassifiziert.>> An welcher Rampe selektiert ihr denn diesmal? @17: Politiker und Beamte kriegen aus einem anderen Topf, nämlich dem Steuertopf, ihre Pensionen.
(17) Unholde · 15. September um 15:29
Wäre mal Zeit, dass die Politiker und die Beamten auch was in die Rente einzahlen. Kriegen ja sowieso genug aus dem Topf. Ich glaube zB. nicht, dass ein Finanzbeamter in irgendeiner Form mehr arbeitet als ein Maurer zB. Es wird Zeit, dass gegen diese Ungerechtigkeit mal was unternommen wird.
(15) RANIVER · 15. September um 14:56
@14 Vielleicht sollten Sie mal über Ihre Einstellung nachdenken!? Wieso ist eine rechte Einstellung, wenn sie nicht - wie so oft hier - mit Nazis gleichgesetzt wird, per se etwas schlechtes und wieso ist (13) ausländerfeindlich , nur weil er offensichtlich ständig bestimmte Erfahrungen in seinem Job macht?
(14) thrasea · 15. September um 14:31
@13 Du solltest deine rechte, ausländerfeindliche Einstellung dringend ändern. Bei deiner Einstellung und deinen Ansprüchen stehst du sonst im Alter ganz schnell ohne Pflege da. @12 Könnten sie. Konjunktiv. Wir alle wissen doch, dass die Geburtenrate in Deutschland (bzw. ganz Europa) seit Jahrzehnten zu gering ist. Glaubst du, das würde sich auf absehbare Zeit ändern?
(12) slowhand · 15. September um 11:26
@11 >> , weil die Zugewanderten fleissig für "Nachschub" sorgen, << Das könnten die Einheimischen doch auch? Oder?
(11) Rioba · 15. September um 10:54
Hab ja schon öfter gehört (im Cabaret) und gelesen dass die FDP bevor sie was von sich gibt nicht nachdenkt. Wenn weiter eingewandert wird, hat man nicht nur die Probleme die bereits weiter unten angesprochen wurden mit Infrastruktur etc sondern dann auch ein paar Generationen weiter noch eine grössere REntenlücke, weil die Zugewanderten fleissig für "Nachschub" sorgen, der auch gerne einmal in Rente gehen möchte
(10) gomes · 15. September um 07:46
@9 Da stimme ich dir voll und ganz zu. Auch wenn man ggf. abgelegene Höfe auf dem Land auch über Satelliten-Internet versorgen könnte. Ich glaube man sollte nicht bis zu jedem Hof Kabel verlegen, was das an Kosten und Arbeit bedeutet, kann man sich glaube ich gar nicht vorstellen.
(9) mesca · 15. September um 07:43
@8 Da hat doch mal irgendwer den Spruch getan: "Wir brauchen ja kein Breitband-Internet bis zur letzten Milchkanne"... Doch, brauchen wir schon, sonst funzt das nicht auf dem Land.
(8) gomes · 15. September um 07:15
@7 Na dann muss das Internet auf dem Land ebenfalls ausgebaut werden. Genauso wie der ÖPNV, was sowieso alle versprechen. Alles dinge, die man jetzt angehen könnte (die eigentlich längst laufen sollten). Dann haben wir vielleicht in 30 Jahren die Besserung auf dem Land durch, sodass eine Stadtflucht einsetzen kann. Sowas ist nur großmaßstäblich zu verwirklichen. Sowas kann man doch steuern und dann verringert sich zukünftig auch die Wohnungsarmut insgesamt
(7) Pontius · 15. September um 06:45
@2 Na sicher doch, dass sind alles hochgebildete Fachkräfte. @5 Bei dem prima Internet auf dem Land? Sicher gibt es Betriebe, die das nicht so benötigen. Sicher gibt es Betriebe, die relativ unabhängig von anderen Zulieferern etc. sein können. Aber das gilt bei weitem nicht für alle und für den Dienstleistungssektor braucht man den Kundenkontakt.
(6) mesca · 15. September um 06:28
@3 Also bei uns in der Gegend auch nicht wirklich. Vor allem will da kaum wer vermieten, eher verkaufen. Und wenn ich die Zeit und das Sprit-Geld zur Arbeit rechne (ÖPNV ist in ländlichen Gegenden eher dünn gesät) dann weiss ich wieder, warum ich vor über 20 Jahren zurück in die Stadt gezogen bin. Da kann ich zur Not auch in 35 min. zu Fuß zur Arbeit gehen.
(5) gomes · 15. September um 06:26
@4 Guter Punkt. Dann solltem wir genau jetzt beginnen Arbeitsplätze wieder ins Land zu verlegen. Es kann ja nicht sein, dass die Städte immer größer werden und mehr und mehr Fläche versiegelt wird während auf dem Land mehr und mehr Leerstand herrscht.
(4) treichel · 15. September um 06:25
@3: "In Dörfern abseits der großen Städte" sind nur leider n i c h t die Arbeitsplätze, die die 500.000 Zuwanderer bekleiden sollen, um fleißig Beiträge für die Rentenversicherung zu zahlen. Und lange Wege zur Arbeitsstelle sind leider kontraproduktiv für die Klimaneutralität.
(3) gomes · 15. September um 05:45
@1 Wir würden ja jetzt schon jedes Jahr Einwohner verlieren, hätten wir keine Zuwanderung. Also Platz ist da, nur nicht dort, wo alle wohnen wollen und das ist in den großen Städten. Wohnungsmangel gibt es ja nur, weil alle auf einem Haufen leben wollen, frag mal nach Leerständen in Dörfern abseits der großen Städte. Da ist Platz ohne Ende
(2) Unholde · 15. September um 05:32
Ach, und die arbeiten dann alle fleissig? Ich lach mich schlapp...
(1) mesca · 15. September um 04:50
Das mag schon sein, nur - wo bringt man die alle unter? Wohnungen fehlen eh schon zu Hauf. Und immer vorausgesetzt, dass diese Zuwanderer nicht als Schein-Selbständige bei einem Paketdienst oder sonstwo landen, wo keinerlei Sozialabgaben gezahlt werden. Einfacher: Umbau des Rentensystems, in das jeder einzahlt, und zwar ALLE, mit nach oben und unten gedeckelten Renten.
 
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