München (dts) - FC-Bayern-Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat seinen Rückzug erklärt. Der 72-Jährige begründete seinen Schritt am Donnerstag mit einem "beschädigten Vertrauensverhältnis". "Nach dem Champions League-Spiel des FC Bayern München gegen den FC Porto wurde aus uns unerklärlichen […] mehr

Kommentare

8tastenkoenig16. April 2015
Wobei der Trainer nach meiner Erinnerung einen kleineren Kader wollte. Das hat ihm bisher den Alltag erleichtert, ist ihm jetzt aber womöglich auf die Füße gefallen.
7Perlini16. April 2015
@4 Bei der Verletztemisere hatte der Trainer aber auch nicht die großen Möglichkeiten. Und das die medizinische Abteilung in der Saison SCHEINBAR nicht den besten Job macht, dürfte unbeschritten sein. Unabhängig davon und wie geschrieben prallen da zwei Egos aufeinander.
6scooter0116. April 2015
So eine Aussage habe ich auch nicht gelesen, @3 . Ich gehe mal davon aus, dass diese Äußerungen intern gefallen sind.
5FichtenMoped16. April 2015
Einfach mal aus dem Zusammenhang gerissen, aber wenn man sich die Nachrichtenliste durchliest, mit "FC-Bayern-Vereinsarzt Müller-Wohlfahrt wirft hin" und danache "Seebeben nahe Kreta - ..." ... muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
4storabird16. April 2015
der Arzt soll an der Niederlage Schuld sein? Wenn ein Trainer nicht von der Fitness von einem Spieler überzeugt ist, darf er ihn auch nicht aufstellen.
3Perlini16. April 2015
Bombe. Da sind zwei Egos aufeinandergetroffen. Was war die Äußerung nach dem Spiel, die die medizinische Abteilung hauptverantwortlich macht? Hab ich nichts mitbekommen.
2marines16. April 2015
Hahaha, überbezahlten Loser, einmal verlieren und im Ausreden finden die Größten, der Arzt war Schuld, das der Stürmer zu blöd war das Tor zu treffen.
1tastenkoenig16. April 2015
Hui, das ist richtig deftig. Die waren doch eigentlich fest miteinander verwachsen. Aber Pep war ja früher schon mal mit ihm aneinander geraten, wenn ich mich recht erinnere. Bin mal gespannt, wir Rummenigge das kleinreden will. Und dem Uli erklärt …