Paris (dpa) - Ein fauler Briefträger in Frankreich hat die Post bei sich zu Hause gelagert, statt sie auszutragen. In der Wohnung in Is-sur-Tille im Osten des Landes seien 300 Kilo Briefe und Päckchen gefunden worden. Das berichtet der Sender France-Info. Der Mann sei festgenommen worden. Er habe […] mehr

Kommentare

4Hannover9629. November 2009
Stimme 3 zu. Wir haben in einem Jahr ca. 10 Sendungen (~200€) verloren. Dazu ein Paket aus Kanada was ohne Kommentar des DHL-Fahrers in das Treppenhaus geschmissen wurde und Hermes-Sendungen die vor der Tür im Regen lagen. Beschwerdebriefe habe ich schon als Vordruck abgespeichert. Damit noch etwas ankommt nutze ich nur noch die Paketstation. Da kann sich die Post mit "der Nachbar war es" nicht mehr rausreden...
3Takato29. November 2009
@memphis : bei uns in dtown verschweinden auch oft briefe oder pakete, weil der postbote zu faul ist, die uns zu bringen, aber beschweren hat bis jetzt noch nichts gebracht. klappt also auch in deutschland
2Memphis29. November 2009
@1 : Das hat mich auch gewundert. Wenn die franz. Post auch nur ein wenig Qualitätsmanagement betrieben hätte, wäre denen aufgefallen, dass es eine Reihe von Beschwerden zu diesem Postboten zugeordnet werden können. Aber so sind sie die Franzosen, schön blöd! ;-) Würde das in Deutschland ein Bote machen, dann muss er aufpassen, dass er nicht noch in den Bau geht, denn Postsendungen stehen unter besonderem rechtl. Schutz!
1teufelchen195929. November 2009
Ich wundere mich nur, dass die französische Post das erst nach 300 Kilo bemerkt hat...