Berlin (dts) - Der Corona-Lockdown trifft das deutsche Handwerk hart: So klagen aktuell 58 Prozent der Betriebe, dass ihr Umsatz in den zurückliegenden vier Wochen niedriger ausgefallen ist als im Vorjahreszeitraum. Im Dezember, vor der Verschärfung des Lockdowns, waren es 42 Prozent, zeigt eine […] mehr

Kommentare

4Pontius04. Februar 2021
"nur zwölf Prozent registrieren eine verstärkte Nachfrage" Solange es noch Wachstum gibt, kann es doch keine Krise sein, oder? Es gibt halt immer wieder Gewinner in der Krise - um die Verlierer tut es mir Leid.
3raffaela04. Februar 2021
@2 Das steht nicht da oder? ;) Ne im Ernst: Mir fehlt meine Friseurin ohne Ende und sie tut mir auch unendlich leid. Das einzige was mir wirklich fehlt im Lockdown ist der Friseur. Wollte einen Elektriker holen um eine Lampe auszutauschen. Er hat grad keine Zeit. Ruft in ca. 3-4 Wochen an. Am Existenzminimum scheint er nicht zu knabbern. Hab ich übrigens bei 3 anderen auch probiert. Keine Chance.
2wimola04. Februar 2021
@1 ) "Körpernahes" Handwerk ....*lol
1raffaela04. Februar 2021
Ok, Frisöre mögen ja in ihrer Existenz bedroht sein. Weiß auch nicht, was alles zum Handwerk zählt. Aber hier bei uns haben der Sanitärfachmann, der Maler, der Fliesenleger, der Zimmermann, der Dachdecker und die Autowerkstatt die Bücher voll bis Mitte nächsten Jahres. In meiner Werkstatt krieg ich einen normalen TÜV-Termin mit 6 Wochen Wartezeit. Keine Ahnung von was hier gesprochen wird.