Berlin (dts) - Fast jeder zehnte regulär Arbeitslose muss zusätzlich staatliche Hilfe beantragen, um finanziell über die Runden zu kommen. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über welche die "Rheinische Post" berichtet. Demnach ...

Kommentare

(2) satta · 23. Mai um 07:59
Die Antwort ist für mich die, dass man mit solchen Situationen die Betroffenen busy hält und die Bürokratie gestärkt wird. Wenn möglichst viele Berechtigte in den Antragsformularen den Überblick verlieren und der Staat somit Transferleistungen einsparen kann.
(1) driverman · 23. Mai um 07:23
Da muss man weiter oben ansetzen, denn das Arbeitslosengeld I (nicht Hartz IV) ist ja auch nur eine Ersatzleistung. Fragen wir uns doch lieber einmal, warum es so viele Menschen gibt die regulär 40 Stunden arbeiten, manchmal sogar noch einen Nebenjob haben und trotzdem noch mit Hartz IV aufstocken müssen. Also lieber die Arbeit attraktiver machen, nicht die Arbeitslosigkeit!
 
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