Berlin (dts) - Fast jeder zweite Deutsche (44 Prozent) hat nach eigenen Angaben nicht den finanziellen Spielraum, um bei steigenden Preisen den bisherigen Lebensstandard halten zu können. Das hat eine Erhebung im Auftrag der Wirtschaftsauskunftei Schufa ergeben, über die die "Welt" berichtet. Etwa […] mehr

Kommentare

4Pomponius02. Februar 2022
@3 : Nur wenn möglichst alle Arbeitnehmer in der Gewerkschaft sind, sind gute Verhandlungsergebnisse möglich. Nach deiner Aussage bist du nicht in einer Gewerkschaft Mitglied. Verhandlungsergebnisse der Gewerkschaften gelten nur für Gewerkschaftsmitglieder. Allerdings weiten die Arbeitgeber diese auf Alle aus damit sie Niemanden in die Arme der Gewerkschaft treiben. Als Nichtmitglied kannst du dich am Arbeitsgericht nicht auf tarifliche Regelungen berufen!
3seepferd02. Februar 2022
Wird doch schon seit Jahren massiv davor gewarnt das, zukünftig, auch die Mittelschicht finanziell nicht mehr mithalten kann und vor die Hunde geht. Und die Regierung(en) die z.T. mit dafür verantwortlich sind treiben zusätzlich die Presispirale an (unabhängig von Preissteigerung der Unternehmen). Würden die Gewerkschaften eben nicht am After der Regierung kleben und den Beschäftigten raten mal eine (oder zwei) Wochen zu Hause zu bleiben.......aber was redet man. Wie gewählt, so bekommen
2driverman02. Februar 2022
Bei etwa 40 Cent Preiserhohung pro Liter Sprit innerhalb von 12 Monaten brauche ich keine Studien oder Erhebungen um auf dieses Ergebnis zu kommen.
1k3362002. Februar 2022
Habe ich auch gemerkt. Als im Bereich SAP Beratung Tätiger vermutlich zwar klagen auf zumindest mittlerem Niveau. Aber wenn das Netto Gehalt sinkt, da die Krankenkasse teurer wird, das Gehalt sich seit 2,5 Jahren aber nicht verändert, merkt man das schon.