Quito (dpa) - Im Amazonasgebiet von Ecuador sind rund 6000 Barrel Öl (jeweils 159 Liter) ausgelaufen. Etwa 5000 Barrel seien bereits wieder abgeschöpft und abtransportiert worden, teilte das Energieministerium des südamerikanischen Landes am Mittwoch (Ortszeit) mit. Nach heftigen Regenfälle war Ende […] mehr

Kommentare

6thekilla104. Februar 2022
Wenn der Mensch so weitermacht, dann ist das hier auch nur ein ganz kleines Problem.
5MyStar04. Februar 2022
Da ist doch sowiso bald keine vegetation mehr, die man vergiften könnte. Wer braucht schon Regenwald, Wüste ist doch viel schöner...
4Tommys03. Februar 2022
Das ist ja wirklich einer desaströse Katastrophe. An der Oberfläche richtet das Öl natürlich Schaden an, während es tief in der Erde ruht und vor sich hin liegt und friedlich ist... aber auch keinen Wert hat. Wie man so sagt: wo gehobelt wird, da fallen Späne... ob das wirklich vermeidbar war, lässt sich ja grad nicht sagen, aber Naturereignisse sind eben Naturereignisse und damit muss man wohl leben als Menschheit... Die Menschen in der Region sind nicht zu bedauern
3all4you03. Februar 2022
Das ist wirklich Schabernack. Hoffentlich dekontaminieren Sie das gesamte Gebiet.
2thekilla103. Februar 2022
@1 Prinzipiell stimme ich dir da zu, aber bei einem Erdrutsch hat jetzt der Mensch nicht wirklich einen Einfluss auf das Geschehen. Klar, hätten ja keine Pipeline bauen müssen.... ;-)
1ProjektAutobahn03. Februar 2022
Der Mensch ist schon echt scheiße... :(