Berlin (dts) - Die meisten Bundesländer setzen bei den Boosterimpfungen auf niedergelassene Ärzte, kleine Impfstellen und mobile Impfteams. Ein Weiterbetrieb oder eine Wiedereröffnung von Impfzentren ist nur in Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland geplant, berichtet die "Welt". In […] mehr

Kommentare

3dicker3617. November 2021
Hausarzt? Gestern angefragt, nächster Termin erst Mitte Februar. Nicht schlecht, sehr Zeitnah.
2AS117. November 2021
@1 Sehr richtig. Soviel Organisation wie nötig, so viel Flexibilität wie möglich, muss das Motto sein. Schauen wir mal, ob das diesmal besser klappt als zu Beginn der Impfkampagne.
1Marc17. November 2021
Wichtig ist, dass es Kapazitäten gibt und klare Regeln wann man zum "Boostern" z.B. zum Impfbus kann...wenn man 2x abgewiesen wird, weiß ich nicht, ob dann noch jeder das Interesse hat ein drittes Mal dorthin zu gehen.