Madrid (dpa) - Im extrem heftig von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien sind am vierten Tag in Folge mehr als 800 Todesfälle verzeichnet worden. Innerhalb von 24 Stunden seien 849 neue Opfer gezählt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid mit. Dies ist die bisher höchste Zahl ...

Kommentare

(9) Mafalda · 01. April um 13:13
@5 Wenn ich lese dass ein Mensch, mit schweren Vorerkrankungen, im Alter von 105 Jahren in DE im Altenheim stirbt, dann gehe ich von Begleiterscheinung aus. Es wird keine Autopsie durchgeführt, sonst könnte man feststellen dass die Todeszahlen rein durch das neue Virus um einiges niedriger sind. Ich habe meine eigene Vermutung warum das Ganze so hochgekocht wird.
(8) nikmipa · 31. März um 23:06
Es wird leider von tag zu tag schlimmer!
(7) commerz · 31. März um 22:58
schrecklich, es ist unglaublich traurig
(6) Wawa666 · 31. März um 16:12
@2 In Deutschland gibt es prozentual etwa genausoviel alte Menschen wie in Italien (2015 waren 21,7% der Italiener über 65, 21% der Deutschen - kein großer Unterschied). Aber stimmt, Mehrgenerationenhaushalte sind hier viel seltener. Generell ist das aber schon auffällig. Gerade auch die extrem niedrige Sterberate in Deutschland verglichen mit anderen Ländern. Oder wenn man sich ansieht, wie wenig Erkrankte es in Nordeuropa gibt.
(5) AS1 · 31. März um 16:00
Oder war CoVid19 nur eine Begleiterscheinung? Wieviel Prozent der Bevölkerung haben bereits Antikörper entwickelt? Die letzte Zahl wäre besonders interessant, denn dann könnte man evaluieren, in welchem Stadium der Pandemie man sich befindet. Das werden aber nur flächendeckende Antikörpertests helfen. Bin gespannt, ob und wann die durchgeführt werden.
(4) AS1 · 31. März um 15:57
Es gibt viel zu viele Unbekannte in den jeweiligen Gleichungen. Die Daten, die der Öffentlichkeit geliefert werden, sind ja nicht wirklich viel wert. Das geht bei den Infizierten los - ich kann natürlich nur die erfassen, die auch getestet werden. Das geht bei den Geheilten weiter - meines Wissen werden da nur die erfasst, die im Krankenhaus waren und dann als geheilt entlassen werden. Was die Sterbefälle anbelangt, sind die unbekannten Daten noch augenfälliger. War die Todesursache CoViD19 ?
(3) O.Ton · 31. März um 15:53
Auch ist die Sterberate in Italien (erst recht in Lombardien) und in Spanien deutlich höher als Durchschnitt der Welt. Dafür muss es Grunde geben. Teils fehlt offenbar auch die Bestätigung der Todesursache.
(2) Zorro · 31. März um 15:31
Es wird in Fachkreisen debattiert woran das liegen könnte. Vermutlich ist es aber eine hochkomplexe Mischung von Faktoren. Ganz oben steht da die Gesellschafts- und Altersstruktur. Das z.B. mehrere Generationen in einem Haus(halt) leben und so das Virus sich schnell in der Risikogruppe ausbreiten konnte. Das allein kann aber nicht der Grund sein. Eine (seriöse) Antwort darauf gibt es (noch) nicht ...
(1) Wawa666 · 31. März um 14:49
Vielleicht ist es Zufall, aber irgendwie scheint die Erkrankung in etwas wärmeren Regionen schlimmer in Erscheinung zu treten? Oder ist das Zufall? Schlechtere medizinische Versorgung? Oder welche Gründe könnte es haben?
 
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