Istanbul (dpa) - Die Absagen von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland haben in Ankara einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Justizminister Bekir Bozdag bezeichnete den Stopp seines Auftritts am Donnerstag im baden-württembergischen Gaggenau als «faschistisches Vorgehen». Zwar ist […] mehr

Kommentare

4colaflaschi03. März 2017
... sry, aber wie ausgerechnet die Türkei uns solche Sachen unterstellen kann, und vorallem auch dann noch komplett unverblühmt öffentlich raushaut, ist mir einfach nur ein großes Rätsel -.-
3Blacky7003. März 2017
Bleibt gefälligst in der Türkei und macht dort euren Wahlkampf. Was hat dies in Deutschland zu suchen. Und wenn ein souveräner Staat dies in seinem Staat nicht haben will, dann habt ihr das zu akzeptieren, ob das euch passt oder nicht. Aber nein, da macht ein riesen Theater mit beleidigenden Vorwürfen. Vielleicht sollten die entsprechenden verantwortlichen Politiker mal über den Straftatbestand nachdenken. Vorwurf Faschist, nicht schlecht. Macht ihm in dann in der Türkei den Prozess..........
2dicker3603. März 2017
Na da is sie ja wieder, die Nazikeule. Wenn irgend jemanden auf der Welt nicht gefällt was wir in Deutschland machen, dann sind wir plötzlich wieder die bösen Nazis. Ich frag mich nur, warum die dann um unser Geld und unsere Hilfe für ihre Wirtschaft schreien. Warum wird nach solchen Aussagen nicht auch der türkische Botschafter zum Abendessen eingeladen?
1ruddi103. März 2017
«Faschistisches Vorgehen».Passt wohl eher zur Türkei,wer lässt denn Massen an Oppositionelle einsperren.Wie sieht es aus damit das die Opposition in DE auch Wahlkampfauftritte genehmigt werden.Geht nicht,denn die lässt Erdogan gar nicht Ausreisen.