Washington/Berlin (dpa) - Kein Krieg gegen den Iran, keine Razzien in US-Städten, kein neuer Ballsaal am Weißen Haus: In den USA sind in zahlreichen Städten Bürger gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump auf die Straße gegangen. Unter dem Motto «No Kings» («Keine Könige») waren nach […] mehr

Kommentare

14tastenkoenig28. März um 20:47
Das wird erst dann Einfluss haben, wenn die Abgeordneten um ihre Wiederwahl fürchten müssen. Stellen Sie sich aber offen gegen Trump, unterstützt der innerparteiliche Gegenkandidaten. Das Spiel kennt man ja schon. MAGA steht trotz Bauchschmerzen nach wie vor weitgehend hinter ihm. Einzelne wesentliche Influencer sind ihm von der Fahne gegangen. Schwer einzuschätzen, wie sehr das schadet. Es wird Zeit, dass der Kongress aufwacht und endlich seinen Job macht: den Präsidenten zu kontrollieren.
13thrasea28. März um 20:34
@10 Wenn zwei Millionen auf der Straße sind, bedeutet das nicht, dass nur 2 Millionen etwas anderes wollen. Im Gegenteil, dann gibt es bei großen Teilen der Bevölkerung Unterstützung. Aber keine Frage, es dürfen gerne noch mehr werden.
12U_w_U28. März um 20:09
@11 und bei schlechtem Wetter demonstrieren die Deutschen auch etwas seltener xD
11satta28. März um 20:08
Auch während der Wende am Ende der DDR war nicht eine Bevölkerungsmehrheit bei den Massenprotesten. Sehr bezeichnend, dass das Weiße Haus die Proteste wieder mal kleinredet, politisch marginalisieren möchte und ansonsten inhaltlich ignoriert.
10Devil-Inside28. März um 20:06
@6 : Stimmt, habe mich um eine Zehnerpotenz vertan. Trotzdem bleibt es eine Minderheit. Wenn heir im ganzen Land verteilt 2 millionen Mensche etwas anders wollen, als derRest, ist das wurscht, und man wird als Idiot abgestempelt...
9U_w_U28. März um 18:54
@8 mit den ICE Einsätzen haben Sie ja dann auch zurückgerudert. Wenn im Iran Soldaten sterben, wird das wohl auch eine Reaktion bewirken. Das Problem .... Trump redet schon wieder von 3. Wahlperiode und die würde Ihm ja eigentlich zustehen. Der Typ passt schon zu Epstein. Da muss man nicht mal Verschwörungstheoretiker sein, um zu verstehen, dass Reiche oftmals den Sinn für Normalität verlieren. Am Schlimmsten, wenn man sich nur mit solchen umgibt.
8smailies28. März um 18:50
Aber ich finde das auch in mehrfacher Hinsicht gut. Es zeigt, dass die Demokratie funktioniert, friedliche Proteste sind möglich. Wie weit diese dann zu einer Veränderung führen bleibt abzuwwarten....
7U_w_U28. März um 18:30
Eine große Mehrheit ist es sicherlich noch nicht. Es verdienen zu viele im Dunstkreis zu viel mit und das einzig Positive ist wohl, es darf noch protestiert werden. Wenn man das mal mit Russland vergleicht.
6thrasea28. März um 18:16
@5 Da hast du dich aber gewaltig verrechnet. 9 Millionen Demonstrierende in einem Land mit 348 Millionen Einwohnern würden in Deutschland mit 83 Millionen Einwohnern immerhin 2,15 Millionen Menschen auf der Straße bedeuten. Das ist schon sehr ordentlich.
5Devil-Inside28. März um 18:10
naja, absolut klingen 9mille viel. Aber im Vergleich zur Bevölkerung mit >340mille ist es wohl so als würden hier 240.000 menschen protestieren. Das ist eine kleine, noch immer zu ignorierende, Minderheit.
4truck67628. März um 17:50
Ob die WhiteHouseGang das wohl versteht? Oder sehen die jetzt ihre sprudelnden Geldquellen in Gefahr, und werden richtig gefährlich? Einerseits gut, dass endlich Proteste aufkommen. Andererseits eine nicht ungefährliche Lage! 😯
3andreas1728. März um 17:40
immer mehr amerikaner wachen endlich auf. wird auch zeit. es sollten noch viel, viel mehr werden.
2HelmutPohl28. März um 17:30
Hoffen wir, daß die Proteste Erfolg haben und zum baldigen politischen Ende diese "Möchtegernfriedensnobelpreis trägers" werden. Und es sollte dann allen anderen eine Mahnung sein, die meinen, selbstherrlich über ein Volk regieren zu können.Menschen sind keine Ware, die man beliebig für seine eigene Macht, für sein eigenes Wohl einsetzen kann.
1nadine211328. März um 17:22
Die Amerikaner scheinen aufzuwachen. Gut so!