Berlin - Angesichts stagnierenden Wachstums und sinkender Investitionen hat die Präsidentin des Verbandes "Die Familienunternehmer", Marie-Christine Ostermann, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu einem entschlosseneren Handeln gegen den wirtschaftlichen Niedergang aufgefordert. "Ich erwarte von […] mehr

Kommentare

8Axiomvor 39 Minuten
Hättest du paar Beispiele auf Lager?
7tastenkoenigvor 51 Minuten
Nach meiner Wahrnehmung wird das "sozial" in Sozialer Marktwirtschaft immer kleiner geschrieben. Seit längerem.
6Axiomvor 59 Minuten
Aber es geht in Richtung Sozialismus. Da müssen wir alle aufpassen.
5tastenkoenigvor 1 Stunde
Eben. Auch nicht im Sozialismus. Ich wollt halt auch mal was posten, was am Thema vorbeigeht,
4Axiomvor 1 Stunde
Nur für die, die nichts leisten. Aber wir leben hier auch gar nicht im Kapitalismus, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft.
3tastenkoenigvor 1 Stunde
… aber der Kapitalismus schon immer Armut …
2Axiomvor 1 Stunde
@1 Der Sozialismus hat noch nie Wohlstand geschaffen.
1Elegandinavor 4 Stunden
Dieser nette kleine Verband, der nur Mitglieder aufnimmt die einen Jahresumsatz von mindestens 1 Million haben. Die nun die Nähe zur AfD suchen. Frau Ostermann freut sich auf Alice Weidel. Der Familienunternehmer-Verband in erster Linie ein Lobbyverband, der sich in der Vergangenheit zum Beispiel gegen Flächentarifverträge, den Mindestlohn, die Besteuerung von Erbschaften und Vermögen und für die Abschwächung klimapolitischer Maßnahmen sowie die Erhöhung des Renteneintrittsalters eingesetzt hat.