Berlin (dts) - Familienministerin Lisa Paus (Grüne) hat sich gegen die Forderung des Verbandes berufstätiger Mütter (VBM) gestellt, die Elternzeit künftig hälftig zwischen den Eltern aufzuteilen. "Grundsätzlich ist die partnerschaftliche Aufteilung ein erstrebenswertes Ziel, dennoch ist eine streng […] mehr

Kommentare

5suse9907. Januar 2023
Ich glaube langsam, in diesem Verband sitzen hauptsächlich Mütter mit sehr gut bezahlten Jobs, deren Männer ebenfalls gut verdienen. Man kann doch Eltern nicht zwingen, den besser bezahlten Partner in Elternzeit zu schicken und Familien so ggf. in finanzielle Not zu bringen. Leider ist es ja meist immer noch so, dass die Väter mehr Geld bekommen und oft auch Jobs haben, in denen Elternzeit nicht wirklich praktikabel ist. Das wäre keine Gleichbehandlung sondern realitätsferner Zwang.
4Blade07. Januar 2023
erbandes berufstätiger Mütter (VBM), gibts denn auch für Männer?
3Pontius07. Januar 2023
Verpflichtung wäre gerichtlich wohl eh gescheitert - allerdings würde ich eine Widerspruchslösung sehen, bei dem erstmal 50/50 angesetzt wird und sie dann mit Antrag (von mir aus auch ohne Begründung) auf andere Verhältnisse aufgeteilt werden können.
2Semiramiz07. Januar 2023
Wieso sollte der Staat vorschreiben wie Eltern das regeln wollen?
1burghause07. Januar 2023
Das sollte man wirklich den Eltern überlassen.