Berlin (dpa) - Bundesweit gehen die Landesärztekammern mehreren hundert Hinweisen nach, bei denen Ärzte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gegen Berufsrecht oder Infektionsschutzverordnungen verstoßen haben sollen. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur hervor. Nach Angaben […] mehr

Kommentare

5Iceman2004_920. März 2021
leider nutzen manche das System aus
4Mike_120. März 2021
Leider haben viele ihren Preis, werden schwach und machen scheiß. Ich kenne auch eine Familie da stehen alle einer Mitglieder Emigranten-Familien auf einem Rezept. Das haben wir auch nicht anerkannt und die Personen des Hauses verwiesen... Leider hat man sonst keine Handhabe auch nicht gegen den Arzt, wie es scheint...ich persönlich werde mich auch nicht mit ihnen anlegen. Das soll in diesem Zusammenhang nicht heißen das ich/wir etwas gegen Emigranten haben, Gott bewahre es sind auch Menschen.
3KonsulW20. März 2021
@1 so ist es
2Memphis20. März 2021
Da selbst in solchen Fällen ein Berufsverbot schwierig ist, sollte zumindest die kassenärztliche Vereinigung die Anerkennung als Kassenarzt aufkündigen! Die wenigsten Hausärzte können allein von Privatpersonen leben, von daher kommt das einem quasi-Berufsverbot gleich und würde ein deutliches Signal gegen die schwarzen Schafe unter den Ärzten setzen. Es kann nicht sein, dass solche Pandemieförderer auch noch von der gesetzlichen Kasse/Gesellschaft für diese Maßnahmen finanziert werden!
1pullauge20. März 2021
schwarze Schafe gibt es überall