München (dpa) - Der «Fall Tebartz» und kein Ende: Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst soll Stiftungsgelder in Millionenhöhe für den Bau seines teuren Bischofssitzes zweckentfremdet haben. Das geht nach Informationen der «Süddeutschen Zeitung» aus dem mit Spannung erwarteten […] mehr

Kommentare

3k45420117. Februar 2014
@2 ich glaube garnicht. es besteht die möglichkeit das der papst ihm einen maulkorb verpasst und er sich öffentlich garnicht äußern darf. ich glaube sowieso das er nicht nach limburg zurück kehren wird. vielleicht versetzt ihn ja der heilige stuhl als bischof nach afrika in den tiefsten busch. eine gute lehre für den bischof denn da gibt es nicht viel luxus so kann er sich auf das eigentlich besinnen wozu ein bischof bestellt ist.
2k25199817. Februar 2014
Wenn man berücksichtigt, dass das Georgswerk seine Gelder/Spendeneinnahmen zur Unterstützung "armer" Familien verwenden wollte, eine Dreistigkeit sondergleichen, diese Spendengelder für den Bau des Protzbaus zu veruntreuen. Mal sehen wie Tebartz das rechtfertigen wird.
1k45420117. Februar 2014
ich habe ihn einmal getroffen da war unsere gemeinde in limburg. ich fand ihn sehr eingebildet und unnahbar.