Berlin (dpa) - Autofahrer müssen in manchen Berliner Ecken nach Feierabend die eine oder andere Runde mehr auf der Suche nach einem Parkplatz drehen - wie in anderen deutschen Großstädten auch. Nun befürchten einige, dass sich das Problem im kommenden Jahr noch verschärfen könnte. Denn ab Januar […] mehr

Kommentare

14Sonnenwende05. Dezember 2022
@12 auf die Headlines im Spiegel kann man inzwischen auch nicht mehr viel geben – die sind leider, wie in so vielen anderen Medien, mittlerweile darauf ausgelegt, möglichst viele Leute anzuziehen. Oftmals steht im Artikel dann nicht das, was die Headline suggeriert. Ich möchte aber noch mal auf deinen ursprünglichen Kommentar #4 zurückkommen: du schriebst: "Das ist einfach nur Symbolpolitik der "Grünen, um den Autofahrern pauschal noch mehr den Stinkefinger zu zeigen." Das ist es definitiv nicht
13Pontius05. Dezember 2022
@12 Hoffentlich hast du daraus deine Schlüsse gezogen ;-)
12k6393205. Dezember 2022
@8 ,@9 : Wie gesagt, ich habe nur den Teaser auf der Startseite gelesen - und mir den Artikel gespart. Und da stand halt nur was von "Wie zwei Städte [Hamburg und Berlin] den Autofahrern den Kampf ansagen".
11k29329503. Dezember 2022
Die CDU kläfft mal wieder mit der klimazerstörenden AfD um die Wette zwecks Fischen am rechten Ufer trüben Sumpfgebiets. Wer Zustimmund von Beatrix von Storch kriegt muss doch wissen, dass er gröbsten Unfug labert. Klar fällt die CDU dann beim Faktencheck durch.
10Pontius03. Dezember 2022
das Stinkefingerbild im Artikel deutet darauf hin - allerdings wissen die meisten Großstädter, dass das Auto das langsamste Fortbewegungsmittel ist und gleichzeitig mit den größten Flächenverbrauch hat.
9Pontius03. Dezember 2022
"»Den Platz, der im Moment überproportional von Autos besetzt ist, müssen wir schrittweise anders nutzen«, so Jarasch. Es werde immer Autos geben, »aber es müssen weniger werden«. Die Leute müssten »andere Verkehrsmittel nutzen. Angebote machen wir ihnen dafür genug.« Man kann das als Kampfansage verstehen – aber auch als Lösungsvorschlag für eine grünere und lebenswertere Stadt, die sich an den Klimawandel anpassen will." Liest man das wirklich als Stinkefinger an die Autofahrer? Ja ich weiß,
8thrasea03. Dezember 2022
@7 Danke für die Aufklärung :-) Also, das ist eine Kolumne, eine Meinungsäußerung. Da finde ich den Ausdruck von @4 "der Spiegel schreibt" grundsätzlich schon einmal nicht richtig. Der betreffende Satz selbst lässt sich komplett zitiert auch nochmal ganz anders interpretieren: "Man kann das als Kampfansage verstehen – aber auch als Lösungsvorschlag für eine grünere und lebenswertere Stadt, die sich an den Klimawandel anpassen will."
7Sonnenwende03. Dezember 2022
@6 ,5 Das hab ich gestern auch gelesen - allerdings ist die Spiegel "Lage am Morgen / Abend" immer kritisch zu betrachten - es kommt sehr auf den Kolumnisten an. Es stand aber in der "Lage am Abend" von Janko Tietz unter 3. "Freie Fahrt für schreiende Bürger" und ich hab das eher Autofahrer-kritisch gelesen. <link>
6k6393203. Dezember 2022
@5 Das war im Teaser in einem "Das ist die Lage am Morgen" Artikel.
5thrasea03. Dezember 2022
@4 Ich habe in den letzten 2 Tagen 3 Artikel im Spiegel zu dem Thema gelesen. In keinem dieser Artikel hat der Spiegel geschrieben, den "Autofahrern den Kampf anzusagen". Kannst du deine Quelle bitte offenlegen? Oder verwechselst du den Spiegel vielleicht mit einem Axel-Springer-Blatt wie der BLÖD? Ich sehe das als Symbolpolitik für mehr Gleichberechtigung der Verkehrsträger.
4k6393203. Dezember 2022
Das ist einfach nur Symbolpolitik der "Grünen", um den Autofahrern pauschal noch mehr den Stinkefinger zu zeigen. Oder, wie es Spiegel gestern geschrieben hat, den "Autofahrern den Kampf anzusagen". Das ist wirklich nicht mehr weit von "Krieg", wie es die AfD tituliert, und natürlich ein gefundenes Fressen für sie. Berlin hat echt genug andere Probleme. Da muss man die Bevölkerung nicht auch noch aus Profilierungssucht mit aller Gewalt spalten.
3wimola03. Dezember 2022
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass jemand - der sein Fahrrad behalten möchte - sein Fahrrad auf einem KFZ-Stellplatz abstellt. Selbst an Laternen o.ä. angekettete Fahrräder sind teilweise bei der Rückkehr nicht mehr vollständig. Also keine Konkurrenzsituation oder gar Gefahr für die Autofahrer, weitere Runden drehen zu müssen.
2satta03. Dezember 2022
AFD CDU und F.D.P. gebärden sich wieder mal als die "Stimme der der armen Autofahrer", dabei wurden deutsche Großstädte nach dem Krieg stadtplanerisch über Jahrzehnte einseitig auf die Bedürfnisse des motorisierten Individualverkehrs getrimmt, im Osten hielt diese Entwicklung noch etliche Jahre nach der Wende an. Die Verkehrssituation für Radfahrer ist zumindest in meiner Stadt oft unübersichtlich, unklar oder direkt gefährlich.
1carnok03. Dezember 2022
so ist die Union. Gleichlaut mit der AfD bellen, dabei haben sie selbst den Satz damals im Bundesrat streichen lassen....