Berlin (dpa) - Nach dem tödlichen Autorennen in Berlin untersuchen Polizei und Staatsanwaltschaft die genauen Umstände des Unfalls. Ein unbeteiligter Autofahrer war dabei ums Leben gekommen. Es geht den Ermittlern unter anderem um die hohen Geschwindigkeiten der beiden Sportwagen und um den genauen […] mehr

Kommentare

14smailies03. Februar 2016
Ich fände es cool, wenn erwischten Extremrasern das Auto weggenommen und vor der Nase eingestampft würde. Und dann müssen sie noch für die Entsorgung blechen!
13Jacked03. Februar 2016
25 Jahre in den Knast und ein lebenslanges Fahrverbot.
12Bummeroll03. Februar 2016
was soll das mit der PS-Obergränze bringen? wer mehrfach bei rot über die Kreuzung mit viel zu hoher Geschwindigkeit fäht, der wird auch mit einem Auto fahren, mit dem er eigentlich nicht fahren darf, warscheinlich auch ohne Führerschein. Hier helfen nur sehr, sehr harte Strafen!
11crochunter03. Februar 2016
@2 Wenn sie wirklich mit 200km/h Innerorts unterwegs waren, dann müssen sie Opfer kauf genommen haben. Die Anklage könnte also auch auf Todschlag geschehen. (5-15 Jahre). Generell finde ich die PS Obergrenze ein sehr gutes Mittel, wobei es bei diesen Tätern warscheinlich keinen Effekt gehabt hätte. In Italien wird es seit Jahren gemacht, aber da haben Fahranfänger oftmals ihr eigenes Auto oder der Papa lässt seine Familienkutsche drosseln.
10Wesie02. Februar 2016
Was für ein Idiot!
9smailies02. Februar 2016
Vielleicht könnte man ja an solch neuralgischen Stellen auch sehr viel regelmäßiger Kontrolliert werden. Sonst kommt man vielleicht auf die Idee der Selbstjustiz..
8mesca02. Februar 2016
@6 Das mit der PS-Obergrenze meinte ich auch eher allgemein, nicht auf Berlin bezogen. Die Verhältnisse dort kenne ich nur vom hörensagen - und die Stimme meinte, kommt drauf an, aus welcher Familie die Fahrer kommen, dann passiert (wieder mal) gar nix. Ansonsten stimme ich dir und @7 uneigeschränkt zu.
7alorie02. Februar 2016
ich würd schon fast auf Vorsatz plädieren. Von Fahrlässigkeit ist meines Erachtens das ganze schon ziemlich entfernt. Ich bin aber weder Staatsanwalt noch Richter.
6keinzurueck02. Februar 2016
@5 Henkel ist Innensenator, damit tendiert sein Einfluss bezüglich möglicher Obergrenzen gegen Null. Lebenslanger Entzug des Führerscheins und eine angemessene Entschädigung der Angehörigen im Zivilverfahren würden auch meinem Rechtsempfinden entsprechen. Bezüglich der fahrlässigen Tötung vermute auf maximal zwei Jahre Freiheitsentzug, eventuell zur Bewährung.
5mesca02. Februar 2016
@4 wobei ich die Idee mit der Obergrenze gar nicht so hirnrissig finde - bei den Motorrädern hats ja auch funktioniert! Aber Biker haben natürlich nicht soooo eine Lobby :-(
4HansDampf4902. Februar 2016
PS-Obergrenzen? Henkel macht sich in Berlin immer lächerlicher....
3pega02. Februar 2016
Bei solchen Tötungsdelikten wäre ich dafür dass die nähere Verwandschaft finanziell entschädigt werden sollte, rechnerisch mit dem Durchschnitts-Einkommen bis zur statistischen Alters-Grenze + Rate für den emotionellen Verlust! Nicht ganz so hirnrissig wie in USA, aber deutlich höher wie die Rate in Deutschland aktuell herrscht (reiner Materialverlust...)
2uahh02. Februar 2016
Fahrlässige Tötung = maximal 5 Jahre. Leider nur.
1k1759502. Februar 2016
Hoffentlich ist da nicht wieder ein Richter, der seinen Beruf verfehlt hat, und sich für einen Pädagogen hält.