Berlin (dpa) - Tausende Verkehrsunfälle trotz verhängter Fahrverbote: Damit sich nicht mehr so viele Fahrer illegal hinters Steuer setzen, schlagen Experten nun Änderungen im Umgang beim Führerscheinentzug vor. «Die Gefahr, bei Regel-Brüchen entdeckt zu werden, wird in Deutschland geringer […] mehr

Kommentare

4Pontius06. Januar um 09:21
@3 Ich kann den Gedanken ja verstehen, nur bestraft man dann im Zweifel viele Unschuldige mit.
3skloss06. Januar um 08:19
Was sind das denn für Positionen "Führerschein ohne Geld- und Zeitverlust wiedererlangen" What? Strafeffekt? Wenn ich Sch**ße baue, steh ich dafür gerade. Wenn die Konsequenz ist, der Lappen ist weg, wird nicht (KfZ!) gefahren. Fahrrad und Pedes geht noch. Öffi auch. @1 @2 wenn Halter=Täter dann wäre ich tatsächlich eher bei 1, um sozialen Druck zu erzeugen zum richtigen Verhalten-pol. Kontrollen werden es nicht regeln. Alternativ FS-Test statt Alkoholtestgerät zur Zündung nachrüsten...
2Pontius06. Januar um 06:58
@1 viele Familien können sich kein zweites Fahrzeug leisten - da bestraft man mit deiner Methode die anderen Führerscheininhabenden und in anderen Familien hat man Zugriff auf mehrere Wagen - da läuft dein Vorschlag gänzlich ins Leere. Ich glaube du musst daran noch etwas optimieren.
1Devil-Inside06. Januar um 06:40
Ich bin dafür das Auto zu beschlagnahmen und nach der Sperrzeit wieder aushändigen. Bei fahrlässigen Verstößen direkt versteigern, und den Autokauf verbieten. Dazu hat der Staat ja kontrolle über dein Konto. So werden die Kosten für die Aufbewahrung der anderen Fahrzeuge gemindert. Die anderen Sünder müssen ihre Kosten dann selber tragen.