Berlin - Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi blickt mit Sorge auf den sich anbahnenden Wegfall von Arbeitsplätzen durch Künstliche Intelligenz (KI). "Es ist schon so, dass etwa im IT-Bereich Beschäftigung durch KI in Gefahr ist, und zwar in einem relevanten Ausmaß", sagte Fahimi dem Wirtschaftsmagazin ...

Kommentare

(10) Tautou · 20. Juli 2025
@9 Danke für‘s Teilen. Bedenklich, ja. Habe mich selbst schon beim Konsum dieser generierten Zeilen erwischt, einfach, weil es praktisch und schnell ist. Neulich las ich irgendwo, dass irgendwer, ein Verband oder ein Organ, dagegen vorzugehen gedenkt; ich glaube, hierzu wurde die Verletzung des Urheberrechts angeführt.
(9) Pontius · 20. Juli 2025
@8 Ich vermute es ob der zusammenfassenden Sätze und der Urheberschaft dts stark. Und da kann man die Befürchtungen hinsichtlich KI gut sehen, wenn die Texte dann nicht mehr von einem Menschen gegengelesen werden, dann häufen sich Fehler. Es verändert ebenfalls die Suchmaschinen: <link>
(8) Tautou · 20. Juli 2025
@7 Ach so, wieder KI? Haha, auf der Meta-Ebene ist das schon … grotesk. Auf jeden Fall ein Grund contra KI und pro Mensch… wenn es denn das „richtige“ Medium ist.
(7) Pontius · 20. Juli 2025
@6 Auf jeden Fall sind wir da d'accord. Der Artikel ist ja wieder die KI-Zusammenfassung eines Interviews, leider ist diese bei Capital nicht öffentlich. Unter der Prämisse des Schwerpunktes kann ich #1 auch besser verstehen.
(6) Tautou · 20. Juli 2025
@5 Okay, warum nicht: „Fahimi sieht große Chancen von KI unter notwendiger Berücksichtigung und Festigung der Rechte von Arbeitnehmer:innen“? Deal? Mir geht es weniger um Fahimi, die ich sehr schätze, als um die Schwerpunktlegung des Artikels, der ja nicht von ihr stammt.
(5) Pontius · 20. Juli 2025
@4 Natürlich ist es ein Verlustgefahr von Arbeitsplätzen - daran gibt es keinerlei Zweifel und deine Beispiele Böttcher und Buchbinder verdeutlichen genau dies. Daher ist der Framingvorwurf für mich für eine technologische Weiterentwicklung sehr hoch gegriffen. Und der Begriff selbst wird durch den zweiten Abschnitt selbst relativiert.
(4) Tautou · 20. Juli 2025
@3 Wie arrogant du wieder annimmst, jemand hätte den Artikel nicht gelesen 🤦🏼‍♂️ Schon mal daran gedacht, dass es diesbezüglich andere Sichtweisen gibt? Ich würde hier einfach nicht von einer Gefahr sprechen. Das Framing stimmt nicht.
(3) Pontius · 20. Juli 2025
@1 Mit den Aussagen im zweiten Abschnitt sollte die Erklärung der "Gefahr" klarer werden. Und wie bei jedem Wandel wird es Jobs geben, die wegfallen werden - zumeist sind es einfachere Tätigkeiten, welche von Maschinen oder jetzt der KI übernommen werden und die darin beschäftigten Menschen vom Arbeitsplatzverlust bedroht sind, wenn sie sich nicht "weiterentwickeln".
(2) Polarlichter · 20. Juli 2025
Sofern KI wirklich weite Teile des Arbeitslebens veråndert, muss man vielleicht einfach mal das System umstellen.
(1) Tautou · 20. Juli 2025
Hierbei von einer Gefahr zu sprechen, ist eine urig deutsche Sichtweise und erklärt auch die „digitalen“ Stempel-Zettel-Stempel-Brief-Stempel-Fax-Bargeld-Stempel-Zustände im Lande. Wie sehen die Verbände der Böttcher und Buchbinder den Zeitenwandel so? Und warum ist meine Kutsche heute wieder 5 Minuten zu spät?
 
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