Dortmund (dpa) - Der Textildiscounter Kik muss nach einem Fabrikbrand in Karachi vor gut sechs Jahren kein Schmerzensgeld zahlen. Das Dortmunder Landgericht hat die Klage von vier Pakistanern abgewiesen. Die geltend gemachten Ansprüche von 30 000 Euro pro Kläger seien nach pakistanischem Recht […] mehr

Kommentare

2slowhand10. Januar 2019
Was soll man nun davon halten? Verdienen Millionen mit der Ausbeutung in menschenunwürdigen Produktionsstätten und bescheissen sich wegen 120.000€? Ich weiß schon warum ich solche Hersteller/Händler meide.
1Tommys10. Januar 2019
Das klingt ja eher schändlich: "Die geltend gemachten Ansprüche von 30 000 Euro pro Kläger seien nach pakistanischem Recht bereits verjährt,..." Aufatmen beim Kapitalisten Kik, die Ausbeutung kann weitergehen, ufffff, wie schön, dass sich alles hinauszögerte und die Menschen dort so herrlich machtlos sind. Eine echte Schande ist das!