Frankfurt am Main - Die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB), den digitalen Euro ab 2029 einzuführen, geraten zunehmend unter Druck. Zwar unterstützen deutsche Geschäftsbankenverbände das Projekt grundsätzlich - doch sie bezweifeln, dass die Notenbank die richtige Instanz ist, ein neues […] mehr

Kommentare

7nadine211320. Dezember 2025
@3 : Das ist auch meine Ansicht.
6Hani_198620. Dezember 2025
@5 Mag helfen, aber so weit wie Apple Pay und Co. schon verbreitet sind und für den d Euro wird wohl wieder noch eine App nötig sein. Mal abwarten. Vielleicht zahlt klamm ja mal in digitalem Euro aus.
5Schruppinator20. Dezember 2025
@3 Für den digitalen € gibt es eine Annahmepflicht beim Händler. Das wird bei der Marktakzeptanz zumindest unterstützen.
4Cee8520. Dezember 2025
Mich interessiert vor allem die Sicherheit eines digitalen Euros, darauf wurde nicht eingegangen.
3Hani_198620. Dezember 2025
Noch einen digitalen Coin mehr, der Stromverbrauch statt Umweltschutz bedeutet. Ich denke mal, sowas kann schnell nach hinten losgehen. Ob der Markt wirklich einen digitalen Euro annimmt ist sehr unwahrscheinlich. Siehe deMail etc. Im Endeffekt geht es doch nur darum, dass Bitcoin und Co., ein Dorn im Auge der Banken ist.
2Schruppinator20. Dezember 2025
@1 Dein Vorschlag käme einem Monopol gleich oder? Weißt Du welche Nachteile Monopole üblicherweise für die Kunden haben?
1jub-jub20. Dezember 2025
"der EZB fehlende Marktnähe und mangelnde Erfahrung im Wettbewerb um kundenorientierte Zahlungsdienste vor." Die EZB könnte es kostendeckend betreiben. Die Banken wollen aber ein Geschäft damit machen und abkassieren. Die EZB sollte es selbst machen. Man könnte auch jedem Bürger in der EU direkt ein Konto bei der EZB schaffen und die Banken wären überflüssig.