Berlin (dts) - Der Extremismusforscher Klaus Schröder von der Freien Universität in Berlin hält die Aufarbeitung der NS-Zeit in Deutschland für erfolgreich. "Die Jugendlichen vor allen Dingen werden in den Schulen und über die Medien immer wieder mit diesem Thema konfrontiert und sie sind hier auch […] mehr

Kommentare

5k42933227. Januar 2012
@ 4 schrieb: "Deutschland war schon 1933 bzw. 1929 "scheiße" - da frage ich mich, wie kommt er zu dieser Aussage, hat er sich bis auf Staatspropaganda zu glauben einmal mit seinen Großeltern unterhalten? Ich glaube nicht und ich glaube auch nicht, das die Niete schon einmal in Ausschwitz war. Aber hier lalallalal von sich geben.
42fastHunter27. Januar 2012
@2 : Ich hoffe das ist nur ein Ausdrucksfehler. Wenn nicht, dann bist Du der Beweis dafür, dass die Aufarbeitung noch nicht tief genug ging, denn Deutschland war schon 1933 bzw. 1929 "scheiße".
3Fritoffel27. Januar 2012
2000 Jahre deutsche Geschichte? Harter Tobak ...
2k15324227. Januar 2012
Ja ist doch klar: Die deutsche Geschichte wird auf 12 Jahre reduziert - 2000 Jahre davor werden einfach unterschlagen, unsere Politiker erzählen uns bei jeder unpassenden Gelegenheit, wie scheiße wir doch seit 1945 sind... Klasse Aufarbeitung... Wenn man die Jugend mal fragt, wer der Alte Fritz war, wird man von vielen blöde angeschaut, andere müssen erst das über's iPhone Tante Gugel fragen... Ebenso weiß wohl auch kaum einer, was es mit dem "Gang nach Canossa" auf sich hat... traurig genug...
1k39645627. Januar 2012
Jugendliche würden über den Nationalsozialismus und den Holocaust viel mehr wissen als über andere Zeitepochen. Der Satz tut schon beim lesen weh. Es wird auch immer schön auf 6- 12 Jahre reduziert. Kein Wort von Heimatvertriebenen oder Versailler Diktat. Da wird dann einfach von der Bestazung zur DDR übergegangen. Machmal ergibt 2+2 halt 5!