Wiesbaden (dts) - Das umstrittene Geschäftsmodell, in Deutschland subventionierte Elektroautos teuer ins Ausland zu verkaufen, schlägt sich in der amtlichen Statistik nieder. So hat sich laut Daten des Statistischen Bundesamts die Zahl der exportierten Pkw mit Elektromotor im vergangenen Jahr nahezu […] mehr

Kommentare

14Pontius19. Februar 2022
@13 Es ist aber möglich, dass ihr etwas aneinander vorbei sprecht, indem ihr verschiedene Autotypen betrachtet.
13crochunter19. Februar 2022
@12 Klar gibt es die, ich vergleiche aber nicht Mittelklasse mit SUV. Dann kommt man beim Benziner auch locker auf 15€ oder mehr. Man sollte schon die Relationen wahren und nicht nen 130PS Golf mit einen 300PS e-tron vergleichen.
12Pontius19. Februar 2022
@11 Es kommt durchaus aufs Auto an: es gibt auch einige Schwergewichte, bei denen sind Zahlen über 20kWh pro 100km bei gemäßigtem Tempo Normalität.
11crochunter19. Februar 2022
@7 Es ist also schon realistisch. Ich habe mir erlaubt meinen Langzeitverbrauch des letzten Jahres (10000 km) anzusetzen, zugegeben ohne Ladeverluste und ich lade nur öffentlich ab 0.38€ im Wohngebiet. 23/24kWh/ 100km erscheinen mir schon als enorm viel, zumal ich selber gerne die Beschleunigung genieße und auch mal sportlich fahre. Ohne das, wäre ich sicherlich noch günstiger dran.
10Pontius19. Februar 2022
@7 warum muss der Strom den kostenlos sein? Sponsor dir dein Arbeitgeber etwa deinen Sprit? Sofern die Lademöglichkeit vorhanden ist und dein Arbeitgeber daran nicht verdienen will, ist das E-Auto schon die bessere Wahl.
9Pontius19. Februar 2022
@3 Wer kennt sie nicht, die Zapfsäule im eigenen Wohnheim. Dann ist die Attraktivität eines Autos, was deutlich weniger Emissionen hat, deutlich verringert. Ja es muss mehr Ladestellen geben, andere suchen aber nur nach Nachteilen um die Entscheidung für den Verbrenner zu rechtfertigen. @4 Man kauft sich doch dann ein neues E-Auto, nachdem man es 6 Monate ohne Wertverlust (weil man es zum Preis ohne Förderung exportiert - oder sogar zu einem höheren!) gefahren ist.
8DBWH19. Februar 2022
*empfinde
7DBWH19. Februar 2022
@5 : Kommt ganz auf die Situation an. Grundsätzlich finde ich elektronisches Fahren durchaus als angenehm, die Leistung liegt immer an, daher konkurrenzlos sportlich. Wenn man dann noch beim Arbeitgeber kostenlos laden kann, ist es eine echte Option. @4 : 18kWh / 100 km kommt nicht hin. Realistisch sind mind. 23 - 24 + 10% Ladeverlust macht >26 kWh. Lokale Stromversorger bieten aktuell einen Tarif für steuerbare Wallboxen zu 0,23€/kWh was dann 6,07€ / 100 km beim Laden zu Hause ergibt.
6crochunter19. Februar 2022
@5 Das stellt man sich schlimmer vor, als es ist. Abends parken, morgens voll. Zudem bieten Supermärkte auch kostenlos Strom an, da ist man schnell bei 2-3€. Dazu noch kostenlos parken in den Städten. Langstrecke ist natürlich anders, aber man gewöhnt sich schnell an die teils auch nur kurzen Pausen und kommt viel entspannter an. Blind drauf losfahren ist natürlich nicht. Geschenkt bekommt man nichts und günstiger wirds nicht werden, dafür werden Benzin und Diesel nach oben klettern.
5k50535919. Februar 2022
@4 : Dann sollte die Haltedauer am besten auf 24 oder 36 Monate verlängert werden. 7 - 10 € zu 11,90 € wiegt die Nachteile des Elektoauto laden nicht so ganz aus. Da müßte die Ersparnis noch größer sein, um es attraktiv zu machen.
4crochunter19. Februar 2022
Export lohnt zwar, aber Lohhnenswerter ist es, es zu behalten. Versicherung kostet die Hälfte und auf 100km ist Laden 20-40% (7-10€/100km a18kWh) günstiger als Benzin (11.90€/ 100km a 7L) Vielleicht sollte die Mindesthaltedauer in Deutschland mal überdacht werde, das würde die Geschäftspraktikenzumindest sehr ausbremsen.
3k50535919. Februar 2022
Das E-Auto ist nicht so wirklich das Gelbe vom Ei. In Großstädten mit Mietwohung in einem mehrstöckigen Haus ohne eigenen Parkplatz ist es schwieriger ein eigenes E-Auto zu laden. Bei einem Eigenheim mit eigener Garage ist es was anderes. Zudem ist der Strom für ein E-Auto nicht unbedingt günstiger als Benzin oder Diesel zu tanken.
2oberhoschi19. Februar 2022
Käufer mit geringem Einkommen haben doch garkeine Möglichkeit ein E-Auto zu laden.
1DBWH19. Februar 2022
Ja, kann ich nur empfehlen. - Verkauf nach Dänemark ist ein lohnendes Geschäft.