Essen (dpa) - Ein lauter Knall weckt die Menschen im Essener Stadtteil Steele oder schreckt sie vor dem Fernseher auf. In einem Mehrfamilienhaus gibt es am späten Samstagabend eine Explosion, es brennt. Eine junge Frau springt aus einem Fenster im ersten Stock, um den Flammen zu entkommen, sie wird ...

Kommentare

(10) Iceman2004_9 · 11. Dezember 2023
schlimm
(9) nadine2113 · 11. Dezember 2023
Der "60 Meter hohe Geröllberg" scheint aus dem Bericht entfernt worden zu sein.
(8) Polarlichter · 11. Dezember 2023
Bei der aktuellen Lage kriegt man kaum noch Wohnungen.
(7) Zockerandi · 10. Dezember 2023
Mir tun die Bewohner leid, woher auf die Schnelle eine neue Wohnung finden.
(6) eubbw · 10. Dezember 2023
@5 Du verstehst den neuen deutschen Journalismus doch besser als ich, danke.
(5) wimola · 10. Dezember 2023
@3) Ach was, den Statiker haben sie doch nur gebraucht, um zu ermitteln, wie sie den 60m-Geröllberg sicher abstützen können. Nicht, dass noch ein Unglück geschieht ...*lol
(4) bekatronic · 10. Dezember 2023
Bei nur zwei Stockwerken und nur 5 gemeldeten Personen glaube ich auch nicht an einen 60 Meter hohen Geröllberg !
(3) eubbw · 10. Dezember 2023
"Nun haben Statiker Entwarnung gegeben. Das Haus, in dem sich die Explosion ereignete, ist laut der Feuerwehr unbewohnbar." Gibt das einen Sinn, vielleicht meinen sie das Nachbarhaus mit der angrenzenden Mauer??
(2) gunty · 10. Dezember 2023
@1 ... war selbst bei den Twin Towers nicht so hoch - kompletter Blödsinn!
(1) wimola · 10. Dezember 2023
"Das Geröll von Wänden und Decken im Gebäudeinneren sei bis zu 60 Meter hoch" Das kann ich nicht glauben ...
 
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