Berlin (dpa) - Im Fall der Doping-Sperre von Claudia Pechstein sind weitere auffällige Blutwerte bekanntgeworden. So soll Pechstein im März 2007 den Grenzwert des Hämoglobin-Werts überschritten habe. Das sagte der medizinische Direktor des Frankfurter Ironman- Triathlon, Klaus Pöttgen, der […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped12. Juli 2009
Ein Blutild in Quatantäne ... hmm. Der Ansatz ist gut, denn so kann festgestellt werden, ob der Körper der betreffenden Person vielleicht nicht einen höheren Hämoglobinspiegel hat als die Durchschnittsbevölkerung. Eine angeborene Eigenschaft kann man ja wohl nicht als doping bezeichnen. Es muss nur sichergestellt sein, das bei dieser Quarantäne ihr Tagesablauf möglichst dem entspricht, wie unter normalen Bedingungen.
1Ritch12. Juli 2009
Nach dem merkwürdigen Verhalten des Verbands in der Sache Pechstein kann es nur eine Konsequenz geben: Sperrung aller öffentlichen Zuschüsse und Sporthilfe-Gelder für den Eisschnelllauf-Bereich.