Berlin (dts) - Experten sehen durch immer häufiger auftretende Naturkatastrophen ein gesteigertes Risiko für einen GAU bei Kernkraftwerken. "Durch den Klimawandel werden in den nächsten Jahrzehnten Naturkatastrophen an Heftigkeit zunehmen", sagte Klimaforscher Volker Quaschning, Professor für […] mehr

Kommentare

8galli05. Januar 2022
@7 Es geht aber um die die jetzt vorhandenen. Ist doch klar , das die Entwicklung immer weiter voranschreitet,
7Chris198605. Januar 2022
Bereits in der Erprobung befindliche Konzepte wie Thorium-Reaktoren oder Dual-Fluid-Reaktoren sind auf keine externe Kühlung mehr angewiesen. Eine Kernschmelze ist quasi ausgeschlossen.
6thrasea05. Januar 2022
@3 Die Überschrift der Schreibstube dts ist Mumpitz. Besser erklärt wird es im Text, dessen relevanter Teil (letzte zwei Sätze inkl. Zitat) ist 1:1 von der Primärquelle watson.de abgeschrieben ist.
5pullauge05. Januar 2022
wo waren die Experten in Brüssel
4oells05. Januar 2022
@1 ,2 : Sollte man dann nicht versuchen, aus dem erwärmten Kühlwasser (zusätzliche) Energie zu gewinnen (so nach dem Prinzip der Wärmepumpen)?
3Wasweissdennich05. Januar 2022
Debatten rügen ist ja Mumpitz, wenn dann rügt man die Entscheidung die dabei rauskommt
2Pontius05. Januar 2022
@1 Das ist ein generelles Problem von AKW, die an Flüssen zur Kühlung gebaut werden. Sobald das Flusswasser zu warm wird, müssen sie die Leistung teils deutlich reduzieren.
1galli05. Januar 2022
Haben Recht. Z.b Vor 2-3 Jahren bei der grosen Hitze mussten KKW heruntergefahren werden ,Kühlwasser zu warm