Wismar (dpa) - Ein Hoffnungsschimmer für den bei Wismar vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwal: Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern prüft nun, ob das Tier von einem Katamaran aufgenommen und in tieferes Wasser gebracht werden könnte. Voraussetzung hierfür sei aber ein voraussichtlich […] mehr

Kommentare

12Polarlichter06. April um 12:14
Wenn man das Tier retten will, sollte man einfach mal einen Versuch wagen, denn die Zeit besiegelt das Schicksal, wenn man nur herumgutachtet. Wenn man das Tier in Frieden ruhen lassen möchte, dann sollte man nach so vielen Tagen langsam auch mal an diesem Standpunkt festhalten.
11k355206. April um 10:12
Das Tier wird Schmerzen haben. Eine Erlösung von seinen Qualen wäre eine gute Sache.
10Stoer05. April um 21:21
Diese Idee klingt doch gar nicht mal sooooo schlecht...die Frage ist aber...ist der Wal noch soweit bei Kraft,das er in tiefem Wasser schwimmt und wieder zur Oberfläche kommt,um einen Atemzug zu machen...wenn das nicht der Fall ist...Walsturz vorraus...ist vielleicht dann ein schnellerer Tod als das jämmerliche dahinsiechen auf der Sandbank..Klingt zwar nicht schön,aber es wäre schneller...
9KonsulW05. April um 16:10
Der Buckelwal hat einen sehr langen Todeskampf. Hoffentlich wird er bald erlöst.
8Sonnenwende05. April um 09:46
... zumal klamm nicht funktioniert, wenn man sein Einverständnis zum Tracking nicht gibt, die Websites seriöser Presse aber sehr wohl ... zur News: Was mich an deinen Links überrascht hat @7 ist, dass die Chancen des Wals - sie haben ihn wohl Finn getauft - doch noch zu überleben jetzt zwar sehr gering sind aber nicht gleich null. Ein weiteres Argument gegen eine Tötung.
7Pontius05. April um 09:43
Privater Modus oder VPN? "Nach Informationen von FOCUS online hat das Expertengremium zwar drei Varianten besprochen. Doch alle wurden verworfen" "Euthanasie sei mit „ganz erheblichen Risiken“ für Mensch und Tier verbunden, sagt Baschke. Das Vorgehen sei deshalb ausgeschlossen. Mehrere, auch internationale Experten, hätten diese Einschätzung geteilt."
6Sonnenwende05. April um 09:42
@5 Und dann bist du bei klamm? Ich weiß jetzt nicht ob ich das amüsant finden oder dich bemitleiden soll. Nun, lassen wir mal deinen Drang lieber Desinformation zu folgen anstatt dich anständig zu informieren außen vor: Alle möglichen Tötungsmethoden für einen Wal dieser Größe bedeuten ein hohes Risiko, dem Wal noch mehr Leid zu zu fügen, als er ohnehin schon hat. Aber du kannst ja gerne einen Vorschlag machen, wer weiß, vielleicht weißt du ja mehr als die internationalen Experten.
5Unholde05. April um 09:28
Danke, aber ich möchte 244 Drittanbietern kein Tracking etc pp gewähren :-(
4Pontius05. April um 09:20
@1 +2 <link>
3Unholde05. April um 09:17
@1 Da hatten wir beide gleichzeitig denselben Gedanken.
2Unholde05. April um 09:17
Wäre es nicht besser das arme Tier von seinen Qualen zu erlösen? Das müßte doch irgendwie möglich sein. Ist ja kaum auszuhalten zu sehen wie das Tier sich quält.
1sonic705. April um 09:15
warum erlöst man ihn nicht von seinem Leiden?