Bremerhaven (dpa) - Trotz des verheerenden Hochwassers im Ahrtal im Sommer 2021 fehlt den Menschen in Deutschland nach Expertenansicht das Risikobewusstsein für extreme Wetterereignisse. «Wir neigen dazu, zu denken, dass es Naturkatastrophen bei uns nicht gibt», sagte Benni Thiebes, Geschäftsführer […] mehr

Kommentare

6AS129. März 2022
@4 ich meinte natürlich @4 ...Mein Einwand bezog sich nicht die auf die notwendige öffentliche Vorsorge für die von mir genannten und auch andere öffentliche Güter. Mein Einwand bezog sich auf den pauschalen Vorwurf des mangelnden Risikobewusstseins. Und der ist falsch.
5AS129. März 2022
@4 Das ist das Problem mit allen öffentlichen Gütern, die mit Risikovorsorge zu tun haben. Katastrophenschutz, Zivilschutz und andere öffentliche Güter sind für die Gesamtgesellschaft ein handfestes Risiko, für den Einzelnen eher nicht. Es ist aber Blödsinn, ihm deswegen mangelndes Risikobewusstsein zu unterstellen. Denn der Einzelne stellt die berechtigte Frage: wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich betroffen bin? Dennoch muss die Gesamtgesellschaft Vorsorge treffen. Mein Einwand ..
4Dr_Feelgood_Jr29. März 2022
@3 "möchte er im Regelfall öffentliche Mittel für ein Projekt haben". Besonders für "Projekte(!)" gegen Kriege sollten keine öffentlichen Mittel ausgegeben werden. Aber auch Projekte wie Testzentren kosten nur unnötig Geld anderer Leute. Der Mensch handelt eben nicht nur eigenverantwortlich, sondern auch risikobewusst!
3AS129. März 2022
Na klar. Und den Menschen fehlt das Risikobewusstsein für Pandemien, für Kriege, für den Strassenverkehr usw.usw.usw. Wenn jemand "fehlendes Risikobewusstsein" reklamiert, möchte er im Regelfall öffentliche Mittel für ein Projekt haben. Ist ja hier offensichtlich nicht anders.
2Calinostro28. März 2022
@1 Es kann aber auch in flussfernen Gebieten z.B. Erdrutsche geben...
1jub-jub28. März 2022
Wenn man nicht so nah am Fluss wohnt, ist man auch nicht gefährdet.