Stralsund - Experten des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund gehen davon aus, dass der in der Ostsee mehrfach gestrandete Buckelwal wohl nicht mehr lebt. "Da sich der Wal in einem extrem geschwächten Zustand befand und nach früheren Rettungsversuchen innerhalb kurzer Zeit immer wieder strandete, […] mehr

Kommentare

3tastenkoenigvor 1 Stunde
Erpressen? Die Übermittlung der Daten zumindest ans Ministerium war Teil der Vereinbarung. Die wurde nicht eingehalten. Während man zunächst nicht genug Öffentlichkeit haben konnte, wurde man auf einmal sehr schweigsam. Unbequeme Bilder vom Versuch der "Entladung" wurden publik, und seither wird versucht, die Schuld abzuschieben. Die ganze Aktion stinkt zum Himmel. Falls und ob der Wal auf diese Art besser gestorben ist mit weiß keiner. Auf jeden Fall hatte er Stunden und Tage enormen Stresses.
2jub-jubvor 1 Stunde
"Danach gab es keine weiteren unabhängig verifizierbaren Informationen über den Aufenthaltsort und die gesundheitliche Verfassung des Tieres mehr." Nur weil das Deutsche Meeresmuseum Stralsund keine Daten erhält, erklären sie den Buckelwal jetzt für tot. Auch eine Strategie Daten zu erpressen.
1Stoervor 1 Stunde
Wenn...ich sage bewusst wenn...der Wal wirklich tot ist,dann ist er ertrunken...kein schöner Tod,aber ,auch wenns blöd klingt , besser als über Wochen irgendwo zu liegen und vor sich hin vegetieren,bis der Tod eintritt...Beweisen lässt sich das grade so nicht...das Thema Ortungsgerät ist ja irgendwie nie so ganz glaubhaft rübergekommen.