Auf das Stromnetz in Deutschland kommen in den nächsten Jahren einige Herausforderungen zu. So will auch die neue Bundesregierung den Ökostrom-Anteil weiter erhöhen. Dadurch aber wird die Stromproduktion auch schwankender. Nötig wären daher neue Stromautobahnen, um etwa Windparks mit industriellen ...

Kommentare

(19) Pontius · 05. Dezember 2021
Die erdölexportierenden Länder? Norwegen? GB oder die Schweiz? Wir haben uns wie 188 andere Länder zur Einhaltung des Parisers Klimaabkommen verpflichtet, wie möchtest du denn diesen Verpflichtungen nachkommen?
(18) Pontius · 05. Dezember 2021
@14 Und die 3500 Leute kommen alle per ÖPNV? Dann brauchst du keine Ladesäulen. Die Hochhausbewohner haben einen normalen Parkplatz? Mit einer Ladesäule daneben wird es ein Stromparkplatz. Aber wir können uns natürlich so klein machen. So niedlich. Wir Deutschen. Nie hat ein Weltkrieg ohne uns angefangen. Wir sind ja nur 2. größte Exportnation, was haben unsere Maschinen schon für Wirkungen in der Welt. Jetzt verdient sich das EU-Ausland eine goldene Nase. Wen meinst du damit?
(17) thrasea · 05. Dezember 2021
...aber auch Jahreskarten im ÖPNV bzw. ein Jobticket stark subventioniert. Von und zu den kleineren Standorten in der Region gibt es mehrmals täglich kostenlose Shuttles, der nächste Bahnhof wird dabei auch angefahren. @15 OK, jetzt sind wir endgültig beim jammernden deutschen Michel angekommen. Von wegen das EU-Ausland lacht sich schlapp. Wir in Deutschland profitieren doch am meisten vom EU-Binnenmarkt. Der Handelsbilanzüberschuss steigt seit Jahren...
(16) thrasea · 05. Dezember 2021
@14 Warum konzentrierst du dich so darauf, was angeblich alles nicht geht? Ist das typisch deutscher Michel? Suchen wir uns doch lieber positive Beispiele und empfehlen eine Nachahmung. Mein Arbeitgeber beispielweise, ähnliche Größenordnung wie deiner, kooperiert mit den lokalen Stadtwerken. Diese haben in unserem Parkhaus im EG viele Ladestationen hingebaut. Jeder Mitarbeiter kann einen Vertrag mit Rabatt bekommen und dann mit seiner Chipkarte während der Arbeitszeit laden. Gleichzeitig werden
(15) campomann · 05. Dezember 2021
Und das EU Ausland lacht sich schlapp, und verdient sich am deutschen Michel eine Goldene Nase. Am Weltklimawandel ändert sich genau-Nix, nur in unserer Wirtschaft und Geldbeuteln wird es immer "Kälter".
(14) campomann · 05. Dezember 2021
Oh, toll. In unserem Betrieb arbeiten ca. 3500 Leute, da braucht der Arbeitgeber ein sehr großes Dach und sehr viele Verlängerungskabel. Ist ja auch kein Problem in einem Hochhaus mit einigen hundert Bewohnern und Fahrzeugen jedem einen "Stromparkplatz" zu Verfügung zu stellen. Auch wird jeder Arbeitgeber und Vermieter sehr gerne die Kosten übernehmen. Mal auf den Globus schauen: Das sehr kleine Deutschland rettet die Welt vor dem Klimawandel, der Steuerzahler zahlt die Zeche
(13) LoneSurvivor · 05. Dezember 2021
@10 Wieso nimmst Du an, dass bei mir der Strom aus der Steckdose kommt und nicht z.B. vom eigenen Dach oder vom Dach meines Arbeitgebers, wo mein Auto tagsüber beides lädt, je nachdem, wo ich gerade arbeite? Und wieso sagst Du, dass die Stromproduktion in den kommenden Jahren sinken wird wo doch alle (selbst die Politik) erkannt haben, dass der Verbrauch steigen wird: <link>
(12) Pontius · 05. Dezember 2021
und intelligenter Verteilung der Lasten. Zum Schluss die Bemerkung: Wenn der Auslandsstrom für 1.5€/kWh erhältlich ist, dann lohnen sich ganz andere Anstrengungen zur Speicherung von überschüssigem Strom.
(11) Pontius · 05. Dezember 2021
@10 Jetzt wirst du aber unrealistisch - gerade auf einem Autohof, bei dem die E-Fahrzeuge mind. 8h zum Laden haben, in denen man die Last sowohl verteilen als auch nach den abendlichen Lastspitzen starten kann. Mich würde es sehr wundern, wenn die französischen AKWs die abendlichen Stromspitzen leisten können und gleichzeitig über Nacht so heruntergeregelt werden können, dass kein zu großer Leistungsüberschuss entsteht. Also geht es eh nur mit Speichern - egal ob Atom-, Wind- oder Sonnenstrom -
(10) campomann · 05. Dezember 2021
@9 Ach ja? Schon jetzt sind die Netze, gerade am Morgen/Abend, teilweise am Limit. Dazu kommen dann noch genau zu dieser Zeit die E-Fahrzeuge an die Ladesäule, verbrauchen je nach Typ irgendwo zwischen 60-100 kw Strom zum laden. Auch gehen die AKW´s und Kohlekraftwerke vom Netz.Der Stromverbrauch wird in den nächsten Jahren extrem ansteigen, die Poduktion aber gleichzeitig stark sinken. Macht aber nix-Bei dir kommt der Strom ja aus der Steckdose, also kein Problem.
(9) LoneSurvivor · 03. Dezember 2021
@8 Unfug
(8) campomann · 03. Dezember 2021
Und dann kommt der erste Autohof mit 600 LKW Stellplätzen, 150 PKW Stellplätzen und noch einige Wohnmobile. Abends in der Hauptparkzeit laden dann alle ihre Fahrzeuge auf-Nach Sonnenuntergang und bei Windstille. Ohne eigenes Atomkraftwerk im Hinterhof nicht möglich. Flächendeckende E-Mobilität ist mit Wind und Sonne nicht zu machen. Einzig Kohle oder Atomstrom könnten dafür reichen-Kaufen wir dann halt im Ausland-Für 1,50 Euro pro Kw/h viel Spass beim "Tanken"
(7) LoneSurvivor · 03. Dezember 2021
@2, @4 und @6 Ich stimme Euch zu!
(6) AS1 · 03. Dezember 2021
@1 Nein, müssen Sie nicht. Rummeckern reicht für Heldenstatus, konstruktive Kritik ist nicht notwendig. @4 Sehr richtig. Darüber wird viel zu viel diskutiert. Höherer Marktanteil E-Autos bringt auch mehr Ladesäulen, genauso hat es bei der Motorisierung mit Verbrennungsmotoren und Tankstellen auch funktioniert.
(5) Stoer · 03. Dezember 2021
Was diese Punkte betrifft geb ich dir natürlich recht...Aber in meinem Falle rühmt sich die Stadt und Stadtwerke das man 13 Ladesäulen hat.Find ich ja unheimlich toll.Aber damit wars das auch schon.Wo ist denn der Netzbetreiber geblieben? E-Autos gibts ja nicht erst seit gestern,ich hab das Gefühl das wird Stiefmütterlich behandelt oder einfach nur verzögert.Die Aussage,das die Nachfrage nicht da ist sehe ich anders.Wäre Infrastruktur vorhanden wäre die Akzeptanz grösser,meine Meinung...
(4) thrasea · 03. Dezember 2021
@3 Die Ertüchtigung der Netze ist Aufgabe der Netzbetreiber, nicht der Städte und Kommunen. Deswegen wurde das "Experiment" auch von Netze BW durchgeführt. Die zusätzliche Leistungsfähigkeit wird auch auch nicht auf einen Punkt gebraucht – nur in diesem Experiment gab es in einer Straße zu einem bestimmten Zeitpunkt plötzlich 7 E-Autos mehr. Die Benzin-Infrastruktur mitsamt Tankstellen wird doch auch nicht vom Staat betrieben – warum fordert man es dann bei Ladesäulen?
(3) Stoer · 03. Dezember 2021
@2: Das ist richtig,jedoch muss es gemacht werden.Und machen kostet Geld.Und Geld haben die Kommunen und der Bund eben nicht in Massen dafür bereitstehen.Und dann dauert es ja auch recht lange,bis da mal was passiert.In meiner Stadt gibt es ganze 13 (!) Ladestellen für E-Autos...mehr leider nicht...aber dafür hört man ständig wie toll E-Mobilität ist.
(2) thrasea · 03. Dezember 2021
Die Überschrift ist stark vereinfacht und damit irreführend. Wer es genauer wissen will, der sollte die letzten beiden Sätze der Meldung lesen: " Die Netze im ländlichen Raum sind zwar aktuell noch nicht vollkommen bereit für eine zu große Zahl an Elektroautos. Eine Nachrüstung ist aber definitiv möglich."
(1) Stoer · 03. Dezember 2021
Ist nicht weiter schlimm...man fragt einfach die Experten der FFF-Bewegung oder Fräulein Thunberg...mit ihren vollmundigen und teils sehr überheblichen Forderungen müssten die ja Lösungen für die Problematiken haben.
 
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