Berlin (dpa) - Die frühere Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova hat in einer emotionalen Botschaft einen versäumten Dopingtest mit einer Angststörung begründet. Der Vorfall habe sich ereignet, «weil ich nach Monaten körperlicher und seelischer Belastung an meine Grenzen gestoßen bin», schrieb die […] mehr

Kommentare

3Polarlichter19. April um 03:00
Es gibt immer eine gute Begründung. Auch sie bewies dies nun.
2MeinSenf18. April um 17:23
kann. Außerdem werden jedem Sportler bei einer Verweigerung die Konsequenzen mitgeteilt und protokolliert, wie übrigens der gesamte Testverlauf, von Ankunft bis Abfahrt, inkl. Fotos von der Lokation. Jetzt zu behaupten, der, bzw. hier die Kontrolleurin habe sich nicht ausgewiesen ist einfach nur albern. Ist aber auch egal, eine 2 Jahressperre wird unumgänglich sein, da wird auch der CAS nicht helfen können.
1MeinSenf18. April um 17:17
netter Versuch, nutz aber nichts, bzw. ist die Story nicht vollständig. Erst wenn jemand innerhalb von 12 Monaten 3 mal ´nicht angetroffen wurde, wird ein Verfahren eröffnet. Hier wurde sie scheinbar angetroffen und hat den Test verweigert, was bereits auch zu einem Dopingvergehen führt. Nur die Ausrede, naja, zumindest war es keine Zahnpaste. Jeder Kontrolleur hat eine Akkreditierung mit QR Code, welche vom Sportler geprüft werden kann. Dazu gibt es einen Testauftrag, der auch eingesehen werden