Washington - Richard Grenell, früherer US-Botschafter in Deutschland, gibt der früheren Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) eine Mitschuld an den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen. "Donald Trump hatte drei Hauptanliegen, die Deutschland nicht erfüllen wollte: das Ende von Nord Stream […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende25. Februar 2024
Vor allem nicht als Botschafter nach Deutschland, bitte schön.
7Mehlwurmle25. Februar 2024
Hoffentlich kommt die Flachpfeife aus den USA nie wieder irgendwo in Amt und Würden.
6truck67625. Februar 2024
Donny schickt jetzt auch seine beklopptesten Unterstützer ins Rennen. Ob ihm solche Dummbatze wohl helfen können? Oder bewirken sie das Gegenteil?
5Stoer25. Februar 2024
ich wollt schon immer mal das wort "hanebüchen" irgendwo einsetzen können...tataaaaa...bei dem Mist,was der verzapft,passt das Wort ja deutlich...
4Sonnenwende25. Februar 2024
Was erlaubt der sich eigentlich? Weder er noch Trump haben zu entscheiden, wann und wie der NATO Generalsekretär gewählt wird. Und die anderen Vorwürfe sind auch ziemlich an den Haaren herbei gezogen, wie @2 dankenswerterweise schon ausführlich erläutert hat.
3tastenkoenig25. Februar 2024
Man kann Merkel für so manches (mit-)verantwortlich machen, aber das ist in dieser Form wirklich Blödsinn. Trump hätte die Ukraine vermutlich seinem Diktator-Kumpel Putin sofort zum Fraß vorgeworfen.
2Marc25. Februar 2024
Ich denke nicht, dass das Abrücken von Nordstream II den Ukrainekrieg verhindert hätte. Höhere Verteidigungsausgaben wären sicher jetzt hilfreich, hätten den Ukrainekrieg aber ebenfalls nicht verhindert und Sanktionen gegen den Iran hätten auch eine Hamas nicht aufgehalten. Also: pures Trumpanhängergeschwafel. Im Nachgang betrachtet, wären manche Dinge natürlich dennoch anders zu beurteilen.
1jub-jub25. Februar 2024
"das Ende von Nord Stream 2" Vermutlich wurden Nord Stream 1 und 2 ja auch deswegen zerstört, weil es den USA ein Dorn im Auge war.