Berlin - Der frühere SPD-Chef und brandenburgische Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck hat eigene Reisen nach Russland während des Ukraine-Krieges verteidigt. Beweggründe und Zweck seien gewesen, Kontakte nicht abreißen zu lassen, sagte Platzeck am Samstag dem "Tagesspiegel". Zuvor war durch ...

Kommentare

(8) Pontius · 20. Juli 2025
Also wenn ich <link> lese, dann habe ich Fragen und dann ist 'naiv' noch freundlich umschrieben...
(7) Tautou · 19. Juli 2025
@1 Manuel Schwesig - wer kennt ihn nicht?
(6) papasslf58 · 19. Juli 2025
@5 Das ist Sache des Außenministeriumks und nicht Sache der naiven Linken in der SPD. Das Duiplomatie bei Putin nichts fruchtet steht doch fest. man verhandelt nciht mit dem Agressor. Das Reden bei Putin nichts bringt zeigt doch die Diplomatie runfd um die eriberung der Krim. ich finde soclhe Leute wie P. in der SPD nicht nur naiv,sondren auch gefährlich für die Sicherheit in Europa.
(5) Sonnenwende · 19. Juli 2025
(2) an, dass das in den demokratischen Ländern zu demokratischen Bedingungen geschieht und dass die RU in der EU keine Einflussphäre hat, aber wir leben auf demselben Kontinent, auch die Russen zum Teil. Und darum werden wir langfristig miteinander auskommen müssen. Und um das zu erreichen, um für die Russen klar zu machen, dass das für unsere Länder nur zu demokratischen Bedingungen geht, brauchen wir Diplomatie und die entsprechenden Kanäle.
(4) Sonnenwende · 19. Juli 2025
@3 Der einzige brauchbare Kommentar hier gerade. Ich finde zwar das "Manifest" des Erhard-Eppler-Kreises, einer linken Gruppe innerhalb der SPD, inhaltlich naiv, die Schuldzuweisungen an die westlichen Alliierten, die darin enthalten sind, sind ein NoGo, und Platzeck hat das leider auch unterzeichnet, aber immer wieder an Diplomatie zu erinnern und diplomatische Kanäle offen zu halten finde ich berechtigt, ja eigentlich klug. Wir werden mit den Russen leben müssen irgendwann, es kommt darauf (2)
(3) Net-player · 19. Juli 2025
Ist schon verwunderlich das man gleich wieder einem Vorwürfe macht, dafür das er berechtigterweise versucht auch Gesprächskanäle zu nutzen bzw. überhaupt offen zuhalten. Am Ende wird man ohnehin eine Verhandlungslösung finden müssen, da wäre es sinnvoll wenn nicht alles tot wäre. Das es derzeit noch nicht so aussieht und schwer fällt daran zu glauben ist ok, aber nicht immer gleich andere Wege und Herangehensweisen verteufeln, als gebe es nur die eine richtige Lösung.
(2) Marc · 19. Juli 2025
Ein weiterer bestenfalls naiver Typ, der denkt Diplomatie der Schwäche würde bei Putin gut ankommen.
(1) Polarlichter · 19. Juli 2025
Die SPD hat so einige Prinzen mit besten Verbindungen. Platzeck, Stegner, Schröder, Schwesig, etc.
 
Suchbegriff